Unser Chor feiert Jubiläum

Am Samstag, dem 20.November feierte unser Kirchenchor sein 70jähriges Bestehen. Die Feier begann mit einem Festhochamt, in dem der Chor, unterstützt vom Vardingholter Kirchenchor unter Leitung von Chorleiterin Anna Matuszewska die „Messe in C" von Anton Bruckner sang. Der Chor wurde begleitet von der Orgel und einem Orchester der Bocholter Musikschule. Anschließend wurde im Pfarrheim gefeiert. Der Vorsitzende des Chores, Markus Holtick begrüßte die Gäste. Pfarrer Hans Hasken. Pfarrgemeinderatsvorsitzende Marianne ter Horst und Bürgermeister Peter Nebelo sprachen Grußworte.

Gertrud Bühs und Cilly Wullweber erhielten aus der Hand von Pfarrer Hasken die Urkunde und die Nadel des Diözesancäcilienverbandes für 25 Jahre Mitsingen im Chor. Eine besondere Ehrung wurde unserem langjährigen Organisten Johannes Nitschke zuteil. Für seine Verdienste um die Kirchenmusik in unserer Gemeinde wurde er mit der Cäcilienplakette des Bistums Münster ausgezeichnet.

Nach dem offiziellen Teil traten die drei Damen mit M auf. Sie begeisterten die Anwesenden mit Auszügen aus ihrem Programm.

 Bunte Nachmittage der kfd

Über 200 Frauen nahmen am 26. und 27. Oktober an den Bunten Nachmittagen im Pfarrheim teil, zu dem die Frauengemeinschaft eingeladen hatte. Die Theatergruppe begeisterte die Frauen mit ihren Liedern und Sketchen.

 

 

 

 Buchausstellung unserer Bücherei

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Öffentlichen Katholischen Bücherei Biemenhorst  luden am 13. und 14. November zu einer Buchausstellung ins Pfarrheim ein.  Den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern wurden Kinder- und Jugendbücher, religiöser Literatur, Romane, Krimis, Sachbücher, Kalender und Bücher zu Advent und Weihnachtzeit präsentiert, die auch bestellt werden konnten.

Unsere Klausurtagung vom 23. / 24.April 2004

Am vergangenen Wochenende war unser Pfarrgemeinderat zur Klausurtagung auf dem Klausenhof in Dingden.
Begleitet haben uns dieses Wochenende Frau Annely Wüller und Herr Stephan Foschepoth vom Bischöflichen Generalvikariat Münster.
Wir haben das Wochenende unter das Jahresthema „Die Freude an Gott ist unsere Stärke“ gestellt. In einer der vorherigen Sitzungen wurde dieses Thema zusammen mit den genannten Referenten beschlossen.

Nach dem gemeinsamen Abendessen am Freitag ging es an die Arbeit. Wir machten uns Gedanken, was uns bewogen hat, dieses Thema zu wählen und was jeder/m dieser Satz „Die Freude an Gott ist unsere Stärke“ bedeutet.
In Kleingruppen haben die Teilnehmer sich mit dem Motto auseinander gesetzt. Im großen Plenum wurde deutlich, dass viele Gedanken ausgetauscht und so ein intensives Glaubensgespräch möglich geworden ist.
Anhand der Ergebnisse der Gespräche, die teilweise auf Karten festgehalten wurden, gestalteten die männlichen Teilnehmer die Raummitte. Es ist sehr ansprechend geworden, was auch die weibliche Seite zufrieden stellte.
Den Abend verbrachten wir in geselliger Runde im gemütlichen Heidekeller.
Am Samstag trafen wir uns um 7.45 Uhr zum Morgenlob und anschließendem Frühstück.
Nach einer Reflexion des Vorabends, wo auch Rückblick und Ausblick schon angesprochen worden waren, ging es in die Gruppenarbeit.
Die Freude an Gott, war sie unsere Stärke? – War sie spürbar? Wie können wir unsere weiteren Aufgaben angehen? Wie wird die Freude an Gott und die dadurch erworbene Stärke sichtbar und spürbar? Welche Aufgaben nehmen wir uns für die nächste Zeit vor? Welche Schwerpunkte wollen wir setzen?

Schwerpunkt soll die Suche nach eventuell neuen Wegen der Erstkommunion sein. Einen Ausschuss hierzu haben wir schon geschaffen.
Die Umgestaltung des Innenraumes unserer Kirche wird im Gespräch bleiben und die Öffentlichkeitsarbeit soll intensiviert werden.
Auch die eigene Glaubensvertiefung und der Glaubensaustausch soll mehr Gewicht bekommen.
Zum Abschluss versammelten wir uns am Samstag Nachmittag zur Messfeier in der Kapelle des Klausenhofes, an der auch einige indische und afrikanische Schwestern teilnahmen. Wir haben an diesem Wochenende intensiv gearbeitet und uns für die Zukunft einiges vorgenommen. Sicherlich wird nicht alles so gelingen wie wir es uns vorstellen, aber mit dem Motto „Die Freude an Gott ist unsere Stärke“ wollen wir vertrauensvoll daran arbeiten. Auch das begleitende Gebet der Gemeinde wird uns Stärkung sein.
Marianne ter Horst


Generalversammlung der KAB am 14. März.

Am 14.März 2004 war die diesjährige Generalversammlung der KAB. Sie begann mit der Messfeier um 8.30 Uhr. Nach dem anschließenden Frühstück wurden unter anderem viele Jubilare geehrt. Zum Abschluss sprach Landtagsabgeordneter Heinrich Kruse über aktuelle politische Themen.

Altweiber-Karneval 2004 im Pfarrheim

Wie schon in den Jahren zuvor, haben die Ewaldi-Damen wieder einmal bewiesen, dass sie etwas vom Feiern verstehen. Am 19. Februar um 19:11 Uhr war es wieder so weit: Die Altweibersitzung im Pfarrheim begann und viele Frauen aus der Gemeinde (und auch von außerhalb) hatten ihren Spaß an der rund zweistündigen Sitzung, die von mehreren Frauen aus der Gemeinde gestaltet worden ist.

Büttenreden, Liedbeiträge und Tanzeinlagen der Fidelekes wechselten sich ab. Die Stimmung war mal wieder toll! Und nach den Vorführungen wurde noch bis weit nach Mitternacht getanzt und gefeiert.

Der Erlös dieses Abends kommt der Aktion ‚Kolibri’ zugute.

Kinder bauen Brücken                      
                       Dreikönigssingen 2004

64 Jungen und Mädchen ziehen vom 4.-6.Januar in 18 Gruppen durch unsere Gemeinde. Sie verkünden in en Häusern die Botschaft von der Geburt Jesu Christi, sammeln Geld für Kinder in den armen Ländern und wünschen ein gesegnetes Neues Jahr.
Mit dem Geld, das die Sternsinger in Deutschland sammeln (im Jahre 2003 waren es über 32 Millionen Euro, in unserer Gemeinde 4.652 Euro) werden über Missio 3000 Projekte in 100 Ländern finanziert. Viele Kinder in aller Welt bekommen dadurch mehr Lebenschancen.
Die Sternsingerinnen und Sternsinger wirkten bei der Messfeier am 04.Januar mit und wurden am Ende der Messfeier von Pastor Hasken ausgesandt.

Das Motto des Dreikönigssingens lautet in diesem Jahr: Kinder bauen Brücken.

Hier die Lieder und Texte, die die Sternsinger vortragen;
 

Seht ihr unsern Stern dort stehen,
helles Licht in dunkler Nacht.
Hoffnung auf ein neues Leben       
hat er in die Welt gebracht.       
Gloria in excelsis Deo.              
Gloria in excelsis Deo.                                                      

Gott ist in  unsre Welt gekommen,
weil er unsere Sehnsucht sah.
Gott baute zu uns eine Brücke,
in Jesus ist er uns ganz nah.
Jesus kam in unsere Mitte,
er war für die Armen da.
Die Menschen spürten Gottes Liebe,
sie lebten auf und wurden froh.

Wir ziehen umher und sammeln Geld
für Kinder in der einen Welt
Wir wolln zu ihnen Brücken baun,
damit sie zuversichtlich in die Zukunft schauen.
Drum öffnet bitte eure Hände
und gebt uns eine gute Spende.

Der Herr sei stets bei euch und segne dies Haus
und alle, die gehen hier ein und aus.
Wir wünschen euch nun ein gesegnetes Jahr,
wir: Kaspar und Melchior und Balthasar.

Die Ferienlager unserer Gemeinde in Niederlandenbeck

In den Sommerferien führte unsere Gemeinde zwei Ferienlager in unserem Ferienheim in Niederlandenbeck (bei Eslohe) im Sauerland durch. Das Mädchenlager (22.07.-05.08) wurde von Silke und Frank Heßling geleitet, das Jungenlager (05.08,-19.08.) von Andreas Pferdekemper. 38 Mädchen und 35 Jungen fuhren mit. Hinzu kamen die Betreuerinnen und Betreuer und die Küchenteams.


Das Mädchenlager

Unter dem Motto "Rätselhaftes Niederlandenbeck" gingen die Teilnehmerinnen des Mädchenlagers auf Spurensuche. Den Kindern wurde ein spannendes Programm geboten.

So konnten sie beispielsweise bei "Star Search" ihr künstlerisches Talent unter Beweis stellen, im Theater schauspielern oder im Kindermusical als Sängerinnen mitmachen.

Das Schwimmen im Freizeitbad Eslohe bot an den warmen Sommertagen eine angenehme Erfrischung. Zudem hatten die Mädchen die Gelegenheit, selbständig einen Film zu drehen und sich nach dem schweißtreibenden Sportfest beim Grillen zu entspannen.

Auch der religiöse Aspekt kam bei dieser Freizeit nicht zu kurz. Die Gruppe feierte einen gemeinsamen Gottesdienst mit anschließendem Schützenfest.


Das Jungenlager

Das Jungenlager stand unter dem Motto "Wir sind Helden". In Anlehnung an die im Moment angesagte deutsche Band feierten die Jungen jeden Tag einen neuen Helden.

Ob Zeichentrick- oder Romanhelden wie Lucky Luke, Robin Hood und Spiderman oder auch Jesus und Mutter Theresa - jeder Tag brachte neue Aufgaben für die Heldenanwärter. Auf dem Programm der 14 Tage standen unter anderem auch ein Besuch des "Fort Fun", ein Marterpfahl-Schießen, eine Bibel-Rallye, eine Fußball-Weltmeisterschaft und die zwölf Prüfungen des Herkules.

Auch die örtliche Feuerwehr besuchte das Lager, um mit Nebel und Sirenen dem Feuerwehrmann-Heldentag den richtigen Schliff zu geben.

Das Zeltlager der Begenungsstätte

13 Kinder der Donaustraße fuhren  vom 23.07.-01.08.2004 in ds  Zeltlager der Begegnungsstätte in Wiesmoor (Friesland) mit. Das Zeltlager leiteten Thomas Pietka und drei weitere Erwachsene.

Der Campingplatz mit eigenem Badesee (Moorsee) mit Sandstrand und einem sehr schön angelegten Spielplatz mit Bootshaus (Bei schlechtem Wetter zu nutzen) bot gute Voraussetzungen für erlebnisreiche Ferientage. Eines der Highlights war der Geschicklichkeitsparcour mit Benutzung eines Sitzrasenmähers und der Besuch des Jadeparks (Tier- und Freizeitpark).

Die Ferienspiele des Jugendheims

In den ersten und letzten 14 Tagen der Sommerferien fanden im Jugendheim an der Schwertstraße Ferienspiele mit Übermittagsbetreuung statt.

Jeweils 25 Mädchen und Jungen im Alter von 7 bis 13 Jahren nahmen daran teil. Die Spiele standen unter dem Motto "Indianer". Jugendheimleiter Guido Sukatsch, seine Mitarbeiterin Inga Temming und das Betreuerteam hatten viele interessante Aktivitäten Vorbereitet. Die Jungen und Mädchen verkleideten sich als Indianer, schossen mit Pfeil und Bogen und bastelten Trommeln. Unter anderem stand auch Schwimmen im Bahia und eine Fahrt in die Anholter Schweiz auf dem Programm.

Die Ferienspiele der Begegnungsstätte Ewaldi, Donaustraße

Auch die Begegnungsstätte an der Donaustraße lud zu Ferienspielen ein, die von Rudi Koppers geleitet wurden. Zu Beginn konnten die 23 Kinder, die daran teilnahmen, in blauen Müllsäcken verpackt mit Pinsel und Farbe bewaffnet die Mauer neben dem Spielplatz nach ihren Vorstellungen gestalten. Die "Schalkekids", "Jackson Devils", "Butterflys" und Fußballstars" bemalten die Wände passend zu ihrem Gruppennamen. Die Kinder ließen ihrer Fantasie freien Lauf und schon bald zierte ein Schalkelogo neben einem Teufelsgesicht und Schmetterlingen die Wand.

Neben einem Besuch in Cochem an der Mosel unternahm die Gruppe unter anderem eine Schifffahrt, besuchte ein Schwimmbad und machte einen gemütlichen Grillabend. Zum Abschluss übernachteten alle in der Begegnungsstätte.