Verabschiedung Bernadette Engbers

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Am Samstag 08.06.2013 wurde unsere langjährige Küsterin Bernadette Engbers verabschiedet. Nach 11 Jahren Dienst in St. Josef geht sie in den wohlverdienten Ruhestand. Gemeinsam mit Maria Messing hat die für den reibungslosten Ablauf der Gottesdienste und für unsere Kirche gesorgt. Dafür danken wir ihr ganz herzlich.

Gleichzeitung nahm auch unser ehrenamtliches Putzteam Abschied. Viele Jahre haben sie unsere Kirche sauber gehalten. Jede Woche wurde eifrig gefegt und gewischt und einmal monatlich haben auch die Männer den Schrubber zur Hand genommen. Nach getaner Arbeit haben sie sich zusammengesetzt und im Pfarrheim gemeinsam gefrühstückt.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei: Heinz und Paul Neuhann, Ernst Westhoff, Bernadette und Bernhard Engbers, Schwester Gisela Fröhlich, Käthe und Karl-Heinz Giesing.

 

 Fronleichnamsprozession

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Die Fronleichnamsprozession der Pfarrei St. Josef fing diesmal in Biemenhorst bei Haus Magdalena an. Der Startpunkt wurde bewusst gewählt, um zu zeigen, dass zu unserer Gemeinde nicht nur die Gesunden gehören, sondern alle Menschen, unabhängig von Gesundheitszustand, Hautfarbe und Alter. Über 300 Gäste nahmen am Gottesdienst teil. Der schöne Gesang des großen, aus allen Gemeindeteilen bestehenden Chores trug zur feierlichen Atmosphäre der Messe bei.

Kita – Tour für Eltern und Kinder

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Am Samstag, den 25. Mai 2013 startete das Verbundfamilienzentrum Ewaldi um 10.00 eine Kita – tour durch die drei Tageseinrichtungen St. Marien, St. Elisabeth und Ss. Ewaldi. Groß und Klein nahmen begeistert an einer Rallye durch die drei Tageseinrichtungen teil.

 

 

Messdienertag

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Um 10.00 Uhr starteten die Messdiener heute ihren diesjährigen Messdienertag mit einem Gottesdienst in der Kirche Maria Trösterin. Anschließend noch schnell ein Gruppenfoto, bevor es mit dem Bus auf Kanu-Tour geht. Start ist in Weeze. Von dort aus gilt es 9 km mit dem Kanu zurück zu legen. 4 Kanufahrer genossen sogar noch ein Bad in der Niers ;-)

MessdienertagDSCN0869 - Kopie klein

Um 10.00 Uhr starteten die Messdiener heute ihren diesjährigen Messdienertag mit einem Gottesdienst in der Kirche Maria Trösterin. Anschließend noch schnell ein Gruppenfoto, bevor es mit dem Bus auf Kanu-Tour geht. Start ist in Weeze. Von dort aus gilt es 9 km mit dem Kanu zurück zu legen. 4 Kanufahrer genossen sogar noch ein Bad in der Niers ;-)

Messdiener-Pfingstlager 2013

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Am Freitag, den 17. Mai 2013 startete das diesjährige Messdiener-Pfingstlager unserer Gemeinde. Erstmals nach der Fusion mit Messdienern aus allen drei Gemeindeteilen. Nach einem Reisesegen, den Katharin Mikolaszek gab, machten sie 13 Messdiener und Messdienerinnen mit Ihren Betreuern und Betreuerinnen mit dem Fahrrad auf den Weg. Ziel in diesem Jahr war Liedern.

Die Zelte waren bereits aufgebot, so dass das Abendteuer direkt beginnen konnte. Mit viel Spiel und Spaß aber auch mit den lagerüblichen Arbeiten, wie Holz sammeln, Feuer machen und spülen verbrachte die Gruppe Ihre Zeit.

Leider spielte in diesem Jahr das Wetter nicht so ganz mit. Bei kühlen Temperaturen und ein wenig Regen machten die Messdiener aber das Beste daraus.

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Messdiener-Pfingstlager

Am Freitag, den 17. Mai 2013 startete das diesjährige Messdiener-Pfingstlager unserer Gemeinde. Erstmals nach der Fusion mit Messdienern aus allen drei Gemeindeteilen. Nach einem Reisesegen, den Katharina Mikolaszek gab, machten sie 13 Messdiener und Messdienerinnen mit Ihren Betreuern und Betreuerinnen mit dem Fahrrad auf den Weg. Ziel in diesem Jahr war Liedern.

Die Zelte waren bereits aufgebot, so dass das Abendteuer direkt beginnen konnte. Mit viel Spiel und Spaß aber auch mit den lagerüblichen Arbeiten, wie Holz sammeln, Feuer machen und spülen verbrachte die Gruppe Ihre Zeit.

Leider spielte in diesem Jahr das Wetter nicht so ganz mit. Bei kühlen Temperaturen und ein wenig Regen machten die Messdiener aber das Beste daraus.

Am Sonntag war das Wetter aber dann super. Morgens gab es einen Gottesdienst unter freiem Himmel, gestaltet von Pater Stanislaus und Katharina Mikolaszek.

Am Montag war die Gruppe dann so gegen 15.00 Uhr wieder zurück am Pfarrheim.

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Fotos gibt es auf der Jugendseite... hier!

Firmung 2013

Bereits im Dezember 2012 haben 105 Jugendliche aus der Pfarrei St. Josef "Kurs auf Firmung" genommen und sich in Begleitung von insgesamt 20 Katechetinnen und Katecheten auf dieses Sakrament vorbereitet. In zwei feierlichen Gottesdiensten am 28.04. in den Kirchen Maria Trösterin und St. Josef wurden sie vom Weihbischof Dr. Christoph Hegge gefirmt. Für den Gottesdienst haben die Jugendlichen einen Wegweiser vorbereitet, der verscheidene Wege zeigt, die sie einschlagen können. Damit brachten sie zum Ausdruck, dass der Weg zu Gott eine von vielen Möglichkeiten darstellt, die sich für sie eröffnen, und dass es ihnen schwer fällt, zu unterscheiden, welcher Weg der richtige ist. Glaube und Kirche können ihnen dabei Orientierung geben. Obwohl sie mit ihrer Taufe in die Gemeinschaft der Christen aufgenommen wurden, haben sie mit der Entscheidung für den Empfang des Firmsakramentes bestätigt, dass sie ihren Weg als Christ/Christin bewusst und eigenständig fortsetzen wollen.

firmung2013-gruppenfoto-webFirmfoto St. Josef

gruppenbild-mussumFirmfoto Maria Trösterin, Mussum

weitere Fotos auf unserer Firmhomepage:  www.kurs-auf-firmung.de

 

Dem kommenden Christus entgegen2013 Sarg ueberfuehrt DSC 7255b

Sarg von Bischof Lettmann in Dom überführt

Münster (pbm). Der Sarg mit dem Leichnam des am 16. April verstorbenen emeritierten Bischof von Münster, Dr. Reinhard Lettmann, ist am Abend des 24. April in den St.-Paulus-Dom in Münster überführt worden. Dort ist er nun bis Freitag, 26. April, 12 Uhr aufgebahrt. In dieser Zeit haben die Gläubigen die Möglichkeit, von Bischof Lettmann Abschied zu nehmen.

Abschied von Pater Joseph

Pater Joseph 02In einem festlichen Gottesdienst und beim anschließenden Empfang im Pfarrheim St. Josef hat sich die Gemeinde von Pater Joseph verabschiedet. Auch wenn er kein Fan großer Dankesworte ist ("Da werden dann Worte gesprochen, die man eigentlich nur für Heiligsprechungen verwenden sollte"),  möchten wir den kurzen Abschiedsgruß aus dem Osterpfarrbrief weiter unten noch einmal wiedergeben. Sein neuer Einsatzort ist noch nicht bekannt. Er nehme das, wie er betonte, mit indisch/asiatischer Gelassenheit. Bleibt nur zu sagen:
Vielen Dank, Pater Joseph, Alles Gute und Gottes Segen!

 

102 Jugendliche melden sich zur Firmung an

Die Jugendlichen aus unserer Pfarrei, die sich seit Dezember auf die Firmung vorbereiten, stellten sich in den Gottesdiensten des 3. Sonntages der Osterzeit ihrer Gemeinde vor und bekündeten ihre Absicht, das Sakrament der Firmung zu empfangen. Mit einer Unterschrift auf einer überdimensionalen Urkunde haben sie symbolisch bestätigt, dass sie ihr Leben als Christ/-in führen möchten. Unter den Gottesdienstbesuchern verteilten sie kleine Steckbriefe über sich und baten die Gemeinde, für sie zu beten.

"junge Liturgie" am Ostermontag

Einen schönen Gottesdienst haben wir am Ostermontag in der Kirche Ss Ewaldi gefeiert. Die Emmausgeschichte hat uns inspiriert, einmal über unseren Weg im Leben nachzudenken. Die Gottesdienstbesucher haben ein schwarzes Tuch mit einem Knoten versehen an ein Kreuz befestigt.

Kreuzweg durch die Bauernschaft in Biemenhorst

Obwohl das Wetter eher an Weihnachten erinnerte, gingen betend, wie jedes Jahr, wieder mehrere hundert Gläubige am Karfreitag den Kreuzweg durch die Bauernschaft Biemenhorst. Die Stationen auf dem fast 5 km langen Weg wurden von Agnes Leson aus Biemenhorst entworfen und im Jahr 1984 eingeweiht. Auf dem Weg konnte sich jeder mit dem eigenem Kreuz auseinandersetzen. In den Gebeten und in der Ansprache wurde an das viele Leid erinnert, das noch weiterhin in unserer Welt und in unserer nächsten Umgebung existiert. Nach ca. 2 Stunden endete die Prozession an der Biemenhorster Schule mit dem Lied „Des Königs Fahne tritt hervor“. Pfarrer Hagemann verabschiedete die Teilnehmer mit den Wünschen, dass alle in ein warmes Zuhause zurückkehren mögen.

Kreuzweg 01

Mitmachthema     -Hoffnung-

Ok, wahrscheinlich ist das ein Thema, mit dem Ihr Euch noch nicht so oft beschäftigt habt. Im nächsten Pfarrbrief wollen wir genau das tun. Und dazu brauchen wir Eure Meinung und Eure Ideen.
Wie ist das mit der Hoffnung? Was denkt Ihr, was fällt Euch ein, wenn Ihr das Wort Hoffnung hört? Wenn Ihr Eure Ideen in einem Bild, einer Fotocollage oder einem kurzen Text festhaltet, könnt Ihr sie gerne im Pfarrbüro abgeben oder per eMail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schicken. Danke! Wir freuen uns auf Eure Einsendungen.

 

Was bedeutet Auferstehung ?barcelona0053

Wir Menschen werden geboren und sterben irgendwann. Auf den ersten Blick scheint dann das Leben zu Ende zu sein. Als Christen glauben wir aber etwas anderes: Der Tod ist eben nicht das Ende! Denn es gibt einen Menschen, der von den Toten zurückgekehrt ist: Jesus. Er ist drei Tage nach seinem Tod auferstanden und seinen Freundinnen und Freunden begegnet.

 

Über 60 Sternsinger-Kinder haben sich am heutigen Sonntag, den 6. Januar zum Dankgottesdienst in unserer Kirche Maria Trösterin versammelt. Sie haben die stolze Summe von über 6500,00 Euro zusammen getragen.

Allen Sternsinger-Kindern ein herzliches vergelts Gott.

Fusion 023

Hier kommen die Fotos der Fusionsfeier:

 

Das Sakrament der Eucharistie

Im Sakrament der Eucharistie begegnet uns Jesus Christus. In der Feier der Eucharistie (Messfeier/ Feier der Danksagung) erfüllen wir den Auftrag, den er am Abend vor seinem Tod beim letzten Abendmahl seinen Jüngern gegeben hat: Tut dies zu meinem Gedächtnis. Wenn wir diesen Auftrag erfüllen, wird er selbst für uns gegenwärtig, weil er sich in die Gestalten von Brot und Wein hineingibt. Darum können wir auch vom Leib und vom Blut Jesu Christi sprechen, denn in beidem ist sein ganzes Leben für uns so dicht zusammengefasst, dass er uns selbst darin immer neu begegnet.

Während Brot und Wein Aussehen und Geschmack nicht verändern, bekommen sie in der Feier der Eucharistie eine neue Bedeutung. Ihr Wesen verwandelt sich. Wein und Brot werden für uns zum Allerheiligsten, weil sie Jesus Christus für uns gegenwärtig werden lassen. Das ist ein großes Geheim­nis unseres Glaubens.

Darum wird das Brot – das wir jetzt „Leib Christi“ nennen – nicht ein­fach wieder weggeräumt, son­dern in kostbaren Gefäßen in einem besonderen Schrank, dem Ta­bernakel (Zelt1), aufbewahrt. So bleibt Je­sus Christus für uns in der Kirche in besonderer Weise gegen­wärtig und lädt uns durch seine Gegen­wart zum Zwiegespräch mit ihm, zum stillen Gebet ein.

Das ewige Licht (häufig ein Licht in einem roten Glas), macht uns auf seine Gegenwart, die Gegen­wart des Allerheiligsten im Tabernakel, aufmerksam.

Zuerst aber sind wir als Christen dazu eingeladen, den Auftrag Jesus zu erfüllen und in der Feier der Danksagung (Eucharistie) das Mahl miteinander zu halten und im Mahl, im Empfangen der Heiligen Kommunion, mit ihm Gemeinschaft (Communio, daher das Wort Kommunion) zu haben. Leider müs­sen wir Christen in den verschiedenen Kirchen und Konfessionen dieses Mahl noch an getrenn­ten Tischen fei­­­ern und können in den meisten Fällen auch nicht am Abendmahl anderer Konfessionen teilneh­men. Dass wir Christen uns zerspalten haben und noch nicht wieder eine Einheit bilden, ist eine be­sonders schmerzliche Erfahrung, weil uns von Jesus selbst das „Einssein“ als Auf­gabe gestellt ist. Im Johannesevangelium betet Jesus intensiv darum: „Alle sollen eins sein … damit die Welt glaubt…“ (vgl. Joh 17,21).

In der katholischen Kirche steht der Feier der Eucharistie ein geweihter Priester vor. Das Aus­tei­len der Kommunion geschieht durch den Priester und, wenn nötig, durch zusätzliche Hilfe von Diakonen und vom Bischof beauftragten Kommunionhelferinnen und Kommunionhelfern.

1 Heute wird das Allerheiligste – der Leib Christi – in einem „Schrank“ aufbewahrt, der innen und außen mit kostbaren Ma­te­rialien verziert ist. Der Name dieses „Schrankes“ geht frühe Zeiten im Alten Testament zurück, in denen das Allerheilig­ste des Volkes Is­ra­el (die Bundeslade) noch in einem Zelt (Tabernakel) aufbewahrt wurde. Manche Tabernakel sind innen mit Vorhängen aus­ge­kleidet, die an dieses Zelt erinnern.

Das Sakrament der Eucharistie

Im Sakrament der Eucharistie begegnet uns Jesus Christus. In der Feier der Eucharistie (Messfeier/ Feier der Danksagung) erfüllen wir den Auftrag, den er am Abend vor seinem Tod beim letzten Abendmahl seinen Jüngern gegeben hat: Tut dies zu meinem Gedächtnis. Wenn wir diesen Auftrag erfüllen, wird er selbst für uns gegenwärtig, weil er sich in die Gestalten von Brot und Wein hineingibt. Darum können wir auch vom Leib und vom Blut Jesu Christi sprechen, denn in beidem ist sein ganzes Leben für uns so dicht zusammengefasst, dass er uns selbst darin immer neu begegnet.

Während Brot und Wein Aussehen und Geschmack nicht verändern, bekommen sie in der Feier der Eucharistie eine neue Bedeutung. Ihr Wesen verwandelt sich. Wein und Brot werden für uns zum Allerheiligsten, weil sie Jesus Christus für uns gegenwärtig werden lassen. Das ist ein großes Geheim­nis unseres Glaubens.

Darum wird das Brot – das wir jetzt „Leib Christi“ nennen – nicht ein­fach wieder weggeräumt, son­dern in kostbaren Gefäßen in einem besonderen Schrank, dem Ta­bernakel (Zelt1), aufbewahrt. So bleibt Je­sus Christus für uns in der Kirche in besonderer Weise gegen­wärtig und lädt uns durch seine Gegen­wart zum Zwiegespräch mit ihm, zum stillen Gebet ein.

Das ewige Licht (häufig ein Licht in einem roten Glas), macht uns auf seine Gegenwart, die Gegen­wart des Allerheiligsten im Tabernakel, aufmerksam.

Zuerst aber sind wir als Christen dazu eingeladen, den Auftrag Jesus zu erfüllen und in der Feier der Danksagung (Eucharistie) das Mahl miteinander zu halten und im Mahl, im Empfangen der Heiligen Kommunion, mit ihm Gemeinschaft (Communio, daher das Wort Kommunion) zu haben. Leider müs­sen wir Christen in den verschiedenen Kirchen und Konfessionen dieses Mahl noch an getrenn­ten Tischen fei­­­ern und können in den meisten Fällen auch nicht am Abendmahl anderer Konfessionen teilneh­men. Dass wir Christen uns zerspalten haben und noch nicht wieder eine Einheit bilden, ist eine be­sonders schmerzliche Erfahrung, weil uns von Jesus selbst das „Einssein“ als Auf­gabe gestellt ist. Im Johannesevangelium betet Jesus intensiv darum: „Alle sollen eins sein … damit die Welt glaubt…“ (vgl. Joh 17,21).

In der katholischen Kirche steht der Feier der Eucharistie ein geweihter Priester vor. Das Aus­tei­len der Kommunion geschieht durch den Priester und, wenn nötig, durch zusätzliche Hilfe von Diakonen und vom Bischof beauftragten Kommunionhelferinnen und Kommunionhelfern.

1 Heute wird das Allerheiligste – der Leib Christi – in einem „Schrank“ aufbewahrt, der innen und außen mit kostbaren Ma­te­rialien verziert ist. Der Name dieses „Schrankes“ geht frühe Zeiten im Alten Testament zurück, in denen das Allerheilig­ste des Volkes Is­ra­el (die Bundeslade) noch in einem Zelt (Tabernakel) aufbewahrt wurde. Manche Tabernakel sind innen mit Vorhängen aus­ge­kleidet, die an dieses Zelt erinnern.

Krankenkommunion und Wegzehrung

Außerhalb der Messfeier sind Menschen, die ernstlich krank sind und nicht an einer Messfeier teil­neh­­men können, dazu eingeladen, die Heilige Kommunion als Krankenkommunion zuhause zu em­pfan­gen. In der Regel ist es dazu erforderlich, dass Angehörige sich bei einem Seelsorger (einer Seel­sorgerin) oder im Pfarrbüro mel­den, damit der kran­ke oder sterbende Mensch besucht werden kann.

Menschen, die aufgrund Ihres Alters oder langer Krankheit nicht zur Kirche kommen können, können regelmäßig (einmal monatlich, häufig in der Nähe zum Herz-Jesu-Freitag, dem 1. Freitag im Monat) mit der Heiligen Kommunion besucht werden.

Sterbenden wird die Heilige Kommunion als Wegzehrung gebracht. Sie ist das Sakrament, in dem Je­sus Christus dem Menschen in der Nähe des Todes besonders beistehen und ihm Kraft schenken möch­te. (Bitte vergleichen Sie dazu den Abschnitt über das Sakrament der Krankensalbung: in ihm soll für ernsthaft kranke Menschen – unabhängig von ei­ner unmittelbaren Nä­he zum Sterben – die Nähe Gottes spürbar wer­den).

Die Eucharistie ist unter den sieben Sakramenten das, was man Tag für Tag empfangen kann, wenn man jeden Tag an der Messfeier teilnimmt. Manchmal kann es sinnvoll sein, das Sakrament der Beich­te zu em­pfangen, um Jesus Christus im Brot der Eucharistie gut vorbereitet zu begegnen. Der Apostel Paulus mahnt: „Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken.“ (1 Kor 11,28).

 

(c) 2017 Pfarrgemeinde St. Josef in Bocholt

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