Wofür wir stehen:
Wir nehmen am Leben der Gemeinde teil.
 
(Patronatsfest, Pfarrfest, Fronleichnam, andere Veranstaltungen)
 
Wir tragen die Gottesdienste mit und gestalten sie mit.
 
(Maiandachten, Rosenkranzandachten, Betstunden, politisches Nachtgebet)
 
Wir machen Bildungsangebote, die Glaube, Kirche, Arbeitswelt und Politik
 
aus christlicher Sicht zum Thema machen.
 
Wir sehen uns als Vermittler christlicher Werte.
 
Wir setzen uns mit der Soziallehre der Kirche auseinander und
 
tragen die sozialpolitischen Forderungen unseres Verbandes mit
 
(Rentenmodell katholischer Verbände, arbeitsfreier Sonntag,
 
Familienpolitik, Mindestlohn, Grundeinkommen)
 
Wir bemühen uns um Solidarität mit Arbeitnehmern und Arbeitslosen.
 
Uns leitet die Hoffnung, dass soziale Gerechtigkeit weltweit wachsen kann.
 

 

Logo weil es uns wertvoll ist

Gedanken zum Schwerpunktthema

Was ist uns wert-voll?

Die Botschaft von Dinklage zum neuen Tehmenschwerpunkt ruft uns auf,
über unsere Werte und Wertvorstellunegn nachzudenken,
über unsere Werte und Wertvorstellungen in Gespräch zu kommen
und uns die Werte neu bewusst zu machen, die uns verbinden und die uns tragen.
Aus diesen Werten kann unser Handeln neu lebendig werden.
 
„Wer­te ma­chen Leute“ (1)
Nicht nur Kleider machen Leute": auch "Werte machen Leute".
Aus drei Blickwinkeln hilft uns dieser Satz, über die Bedeutung von Werten nachzudenken:
 
Der erste Blickwinkel ist für den Ausspruch "Kleider machen Leute" ungewöhnlich:
„Werte fallen nicht vom Himmel“ – Werte liegen weder bei der Spar­kasse noch beim Pastor ein­fach so herum und könnten dort ab­ge­holt wer­den, wenn es einem an Werten fehlt oder je­mand ei­­nen Wert verloren hat.
Werte existieren nicht einfach irgendwie losgelöst von uns und ohne uns.
Werte werden gemacht. Werte werden von uns gemacht. „Werte ma­chen Leute“ wie Du und ich.
Also "Werte machen Leute" oder an dieser Stelle besser und deut­li­cher: „Leute machen Werte“.
Wir „machen“ uns das, was für uns  wertvoll ist, indem wir uns für be­stimm­te Werte entscheiden, die wir für unser Leben und unseren Alltag gel­­­ten lassen. Wir lassen sie nicht nur gelten, wir brin­gen sie zur Geltung. Wir bringen sie zur Geltung, indem wir in Übereinstimmung mit diesen Wer­ten leben und handeln.
Wir sind überzeugt, dass ein bestimmter Wert für uns gilt, zu­min­dest in ei­­ner be­stimmten Situation.
Und wenn dieser Wert – zumindest in dieser bestimm­ten Situation – für uns gilt, dann sehen wir es vermutlich auch als gut und rich­tig an, dass die­­­ser Wert auch für jeden an­­­deren gilt (oder gelten sollte), der in einer ver­­­­gleichbaren Situation ist.

(Gedanken von Klaus Mees aus einer Einführung bei der Fachtung der KAB in Haltern)

 

(c) 2017 Pfarrgemeinde St. Josef in Bocholt

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