Gedanken zum „S“:

 Seelsorge für alle

Jeder Mensch ist einzigartig und als Abbild Gottes geschaffen. Dieses christliche Men­schen­bild wird durch die Seelsorge und die vielfältigen caritativen Dienste getragen und unterstützt. Unsere Hilfe gilt vor allem den Menschen, die benachteiligt sind. Die Seel­sorge ist dabei Ratgeber und Begleiter, mit vielfältigen Gesprächsangeboten in und außer­­halb der Kirchen. Unser Dienst ist sorgende und liebevolle Wegbegleitung in den unterschiedlichen Situationen des Lebens: bei freudigen Anlässen, in schwierigen Mo­menten, in Krankheit, im Alleinsein, in der Trauer, in allen Lebensphasen und –berei­chen. Seelsorge vermittelt Sinn, Orientierung und Zukunft.

Kommentare   

+1 #1 Frank Theling 2015-09-10 16:04
Ich persönlich würde auf den Satz: "Unsere Hilfe gilt vor allem den Menschen, die benachteiligt sind." verzichten. Erstens, weil er mit den Aussagen des restlichen Textes nicht viel zu tun hat. Im zweiten Teil werden die Situationen, in denen die Seelsorge und Dienste möglich sein sollen noch einmal aufgezählt. Zweitens fände ich es schwierig und etwas "vom hohen Ross herunter", bei fast allen, an denen die Gemeinde oder das Team seelsorgerisch Tätig wird, eine Benachteiligung zu unterstellen. Der ganze Textteil ist sehr allgemein und enthält nicht viel konkretes, aber das geht bei einem Leitbild vielleicht nicht anders.
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