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Unser Pfarrbüro

Pfarrbüro St. Josef
Kirchplatz St. Josef 5,
46395 Bocholt
Tel. 02871/2 17 93 -0

 

E-mail: stjosef-bocholt@bistum-muenster.de

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Neuigkeiten

Kreuzwegprozession durch die Biemenhorster Bauernschaft

Kreuzweg 2014 EW 12Trotz des kalten Windes nahmen viele Menschen an der Kreuzwegprozession durch die Biemenhorster Bauernschaft teil. In Gebeten, Liedern und Meditationstexten wurde der Bedeutung des Leidens und Sterbens Jesu bedacht. Die Anwohner hatten die einzelnen Kreuzwegstationen schön aufgeräumt und geschmückt. Am Schluss des Kreuzweges bedankte sich Diakon Klaus Tebrügge für die zahlreiche Teilnahme und bei den vielen Helfern. Er lud zur Feier der Karliturgie und zu den Ostergottesdiensten ein und wünschte allen ein frohes Osterfest.

 

 

 

 

Wort-Gottes-Feier für Kinder zum Palmsonntag

Palmsonntag 2014 12Zahlreiche Familien mit Kindern versammelten sich am Samstagnachmittag draußen vor der Ewaldi-Kirche.

Fast alle Kinder hatten bunt geschmückte Palmstöcke in den Händen. Es waren so viele gekommen, dass sich fast über den ganzen Kirchplatz ein Spalier bildete, als die Kinder der Kita St. Elisabeth mit der Leiterin Frau Anschlag das Evangelium vom Einzug Jesu in Jerusalem für alle lebendig werden ließ.

Der Zwergenchor der Kita St. Marien, Schulstraße, ließ mit kräftigem Singen und viel Bewegung den Gottesdienst zu einem feierlichen Beginn der Karwoche werden. In der Kirche beteten Kinder am Kreuz Fürbitten und alle Kinder durften mit Palmzweigen einen Kranz um das Kreuz auf den Altarstufen legen.

Die Vorbereitungsgruppe der Erzieherinnen aus allen drei Kitas freuten sich zusammen mit Pastoralreferent Klaus Mees darüber, dass die Weihwassertropfen bei der Segnung der Palmzweige der einzige „Regen“ war, der an diesem Nachmittag von oben kam. 

Sakrament der Versöhnung

DSCN2263 kleinVor der Erstkommunion werden die Kinder vorbereitet auf das Sakrament der Versöhnung.  Sie lernen, dass wir Menschen auf Gottes Barmherzigkeit angewiesen sind.

Gott hat alles gut geschaffen. Wir sind kostbar für ihn. Manchmal vergessen wir, was er alles für uns getan hat. Wir nehmen seine Liebe nicht immer so an, wie es für uns gut wäre. Mitunter trennen wir uns von Seiner Liebe, indem wir, z.B. nicht der Wahrheit dienen, sondern zu unseren Gunsten die Situationen beschönigen oder verstellen.  Das verstehen die Kinder.

Beim Empfang des Sakramentes der Versöhnung nehmen die Kinder ihren selbst gestalteten „Beichtstein“ mit. (Mir fällt ein Stein vom Herzen.)

Die Eltern begleiten ihr Kind bis zum sogenannten „Beichtstuhl“. Wenn das Kind das Sakrament empfangen hat, holt die Mutter/Vater das Kind mit einem Licht ab, das zum Kreuz gebracht wird.

Der Stein kommt auDSCN2261 kleinf das schwarze Tuch am Kreuz und das Licht auf das weiße Tuch. Nun verweilen beide noch einen Moment im Gebet. Wenn die ganze Gruppe gebeichtet hat, verlässt man den Kirchraum. Jeder feiert dann zu Hause nach seinen Möglichkeiten das Fest der Versöhnung.

Auch in unserer Gemeinde St. Josef haben alle Kommunionkinder in der vergangenen Woche das Sakrament der Versöhnung erhalten. Wir wünschen Ihnen auf Ihrem weiteren Weg zur Erstkommunion alles Gute und Gottes Segen.

 

 

Verhülltes sieht man besser … DAS KREUZ

Verh Kreuz EW5. Fastensonntag. Einige Gedanken zum Kreuz:

Wenn wir wachsam durch unseren Alltag gehen, können wir das Kreuz überall entdecken – nicht zuletzt in den Kirchen oder auf den Friedhöfen. In vielen arten und Formen der Kunstart verschiedener Epochen, mit und ohne Korpus Jesu begegnet es und auf den Straßen, in Häusern, in Kunstgalerien, Buchhandlungen und bei Juwelieren; gezimmert, gemeißelt, gedruckt, gemalt oder geschmiedet. Angeboten wird es als Geschenk bereits zur Taufe, spätestens aber zur Erstkommunion zum Aufhängen an die Wand oder für die Halskette. Zur Firmung können wir es moderner haben: als Briefbeschwerer oder Schlüsselanhänger.

Auch wenn dieses christliche Symbol allgegenwärtig zu sein scheint, ist eine Abneigung gegen das Kreuzzeichen bei vielen Menschen nicht nur außerhalb der Kirche zu spüren. Vielen fällt es heute beim Anblick des Kreuzes schwer, darin Hoffnung und Rettung zu sehen. Stattdessen wird es lediglich zum „Henker-Werkzeug“ degradiert und taugt bestenfalls noch als Modeschmuck oder Beiwerk einer Todesanzeige. Eltern klagen gegen das Kreuz im Schulzimmer, Abgeordnete gegen das Kreuz im Gerichtssaal. Freiwillig wird nicht nur auf ein religiöses Symbol, sondern auch auf einen Ausdruck unserer abendländischen Kultur verzichtet und gleichzeitig über Identitätsverlust geklagt...

 Osterkerzenverkauf in Maria Trösterin

Osterkerzen 2014 klein

Wie in den vergangenen Jahren haben die Betreuerinnen der Messdiener mit einigen Müttern wieder Osterkerzen kreativ gestaltet. Nach der Messe am 06.04.2014 werden diese Kerzen, welche nach der Messe gesegnet wurden, für 4,50 € zum Verkauf angeboten. Der Erlös fließt in die Kasse der Messdiener.

 Osterkerzen 2014 a klein

Verhülltes sieht man besser … DER TAUFBRUNNEN

Taufe MTKennen Sie das Taufbecken, an dem Sie getauft worden sind? Haben sie es vor Augen?

Wissen Sie wie das Taufbecken in St. Josef, Ss. Ewaldi oder Maria Trösterin  aussieht?

Wissen Sie, egal wo Sie getauft wurden, auf anhieb Ihr Taufdatum?

Hat dieser Tag, dieses Datum eine besondere Bedeutung für Sie?

Was wäre womöglich in ihrem Leben heute anders, wenn Sie nicht getauft worden wären?

Paulus sagt im Galaterbrief: „Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus (als Gewand) angezogen.“ (3,27)

Durch die Taufe tragen wir als Christinnen und Christen seinen Namen. Durch die Taufe sind wir in die Gemeinschaft der Christen, in die Gemeinschaft der Kirche hineingenommen. Durch die Taufe ist die Beziehung zwischen Gott, Jesus Christus und uns zu einer gegenseitigen Beziehung geworden.

In diese Beziehung sind wir alle im Laufe unseres Lebens auf ganz unterschiedliche Art und Weise hinein-gewachsen.

Jeder, der getauft ist, steht seit der Taufe vor der Aufgabe, diese Beziehung zu gestalten. Man diese Beziehung sehr intensiv pflegen oder aber nahezu vollständig beiseite schieben kann. Beides erleben wir um uns herum und irgendwo dazwischen bewegen wir uns selbst.

Fastenesen Logo

Fastenessen im Pfarrheim Ewaldi

Am Sonntag, 06.04. 2014 findet im Anschluss an den 11:00 Uhr Gottesdienst das diesjährige Fastenessen im Pfarrheim Ewaldi statt. Judith Bröcker, Erzieherin in der Kita St. Marien, berichtet an diesem Morgen kurz über ihr Projekt in Uganda. Während dieser Zeit sind alle Kinder herzlich eingeladen, Trommeln zu basteln. Diese Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit der KAB Ewaldi und dem Verbundzentrum Ewaldi ausgerichtet. Das Mittagessen wird gegen eine Spende ausgegeben. Der Erlös ist für die „Ewaldi Children Education Fund“ in Uganda bestimmt. 

 

KAB VFZ Logo

Firmungen 2014

Begleitet von 18 Katechetinnen und Katecheten haben sich in diesem Jahr 95 Jugendliche aus unserer Pfarrei auf vier verschiedenen Wegen auf das Sakrament der Firmung vorbereitet.

92 von ihnen haben sich entschlossen, das Sakrament der Firmung auch zu empfangen. Gespendet hat es ihnen Weihbischof Dr. Christoph Hegge in zwei feierlichen Gottesdiensten: am Samstag, 29.03.14 um 15 Uhr in Ewaldi-Kirche (47 Firmanden) und am Sonntag, 30.03.14 in St. Josef-Kirche (45 Firmanden). Die Firmfeiern waren von einer Projektgruppe vorbereitet und unter das Motto „Look on the bright site of life!“ gestellt.

IMG 1898aFirmung am 29.03.2014 in der Ewaldikirche

Firmung 2014 JO 10Firmung am 30.03.2014 in der Josefskirche

Weitere Fotos finden Sie auf der Internetseite zur Firmvorbereitung unter www.kurs-auf-firmung.de.

Verhülltes sieht man besser...    DIE HEILIGEN

Heilige verhülltAm 3. Fastensonntag wurden die Heiligenfiguren in unseren Gemeinden verhüllt. In einem Menschen, den Gott ins Leben ruft, ist das Ganze, das Heile oder das heilige Bild enthalten, so wie Gott sich diesen Menschen gedacht hat in seiner einmaligen Berufung. Diese Menschen, die diesem Bild der Heiligkeit entsprochen haben, sind in ihrer Vollendung ganz in der Nähe Gottes.

Der Apostel Johannes, der verbannt auf der Insel Patmos, in einer Vision in den Himmel schauen durfte, beschreibt das so:  um den Thron Gottes sehe ich eine unübersehbar große Schar: Große, Kleine, Junge und Alte. Alle singen Loblieder auf  den lebendigen Gott. Sie alle tragen das Siegel des lebendigen Gottes auf der Stirn: Das Kreuz.

Die Heiligen treten gern fürbittend für uns ein, die wir noch in der sogenannten „streitenden Kirche“ hier auf Erden leben. Die Kirche spricht von einer dreifachen Kirche: der streitenden, der leidenden und der triumphierenden Kirche im Himmel . Alle drei sind miteinander  verbunden. Wir selber tragen seit Beginn unseres Lebens den Namen einer Heiligen oder eines Heiligen, den sogenannten Namenspatron. In der hl. Schrift heißt es: „Dankt dem Vater mit Freuden. Er hat euch fähig gemacht, Anteil zu haben am Los der Heiligen, die im Licht sind.“

Das 2. Vatikanische Konzil schreibt im Dokument über die Kirche:  Heiligkeit ist nicht das Ziel einiger weniger Auserwählten, sondern die Berufung aller. Nehmen wir diese Berufung ernst.

"Tag der Pfarreiräte" im Bistum Münster

Tag PRR Muenster 1Am Samstag, dem 22.03.2014 sind rund 500 Mitglieder von Pfarreiräten zum ersten "Tag der Pfarreiräte" nach Münster gekommen.

Auch 3 Mitglieder unseres Pfarreirates haben an der Veranstaltung teilgenommen.

Bischof Felix Genn dankte den Anwesenden für ihre Bereitschaft, sich in ihrer Pfarrei "an dieser verantwortungsvollen Stelle zu engagieren. Was würden wir als Kirche, was würde ich als Bischof ohne Sie tun?"

Ein wichtiges Ziel der Veranstaltung war auch, weitere Impulse und Ideen für die Entwicklung lokaler Pastoralpläne anzubieten.

Beim Erarbeiten lokaler Pastoralpläne empfahl der Bischof drei Schritte: Nach dem Schauen auf die Realität und dem Hören auf Gottes Wort könnten Christen zu "Entdeckern" jener Gaben werden, die in den Pfarreien vorhanden seien, und diese für ihre Sendung und in der Pastoral nutzen.

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