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Unser Pfarrbüro

Pfarrbüro St. Josef
Kirchplatz St. Josef 5,
46395 Bocholt
Tel. 02871/2 17 93 -0

 

E-mail: stjosef-bocholt@bistum-muenster.de

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Neuigkeiten

Gemeindetreff mit Frühstück im Ewaldipfarrheim

20140518 090713 resizedDas leckere Frühstück beim Gemeindetreff am Sonntag, 18.05. in Ewaldi wurde von der Pfarrjugend vorbereitet. Die treuen Besucher der fast monatlich von verschiedenen Gruppen und Verbänden des Gemeindeteils Ewaldi ausgerichteten Begegnung genossen die frisch gebackenen Brötchen, Brezel und das reichhaltige Frühstücks-Buffet. Da es aber weniger waren als erwartet, war die Sorge um die Verwendung der übrig gebliebenen Lebensmittel groß. Aus der Not eine Tugend machen -  dachten sich die Jugendlichen und boten die Brezel, Schnittchen und Getränke den Besuchern des Familiengottesdienstes um 11 Uhr an. Die Kinder und ihre Familien nahmen das Angebot gerne an. Gut gemacht, Mareen, Charlotte und Tobias!

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Neues von der Kommunionvorbereitung

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Kommunionkinder Familienweg nachmittags klein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Am vergangenen Samstag endete für die Kommunionkinder des Familienweges die Vorbereitung. Mit einem gemeinsamen Frühstück am Vormittag startete die Vormittagsgruppe in ihre letzte Gruppenstunde. Die Nachmittags-Gruppe endete mit Kaffee und Kuchen. Bei einem Stuhlkreis sprach man über die, für viele viel zu kurze Zeit. Viele schöne Erinnerungen und auch viele neue Eindrücke nehmen alle Beteiligten aus dieser Zeit mit. Bei einem Quiz konnten alle nochmals ihr erlangtes Wissen testen.

An dieser Stelle möchten wir uns nochmals ganz herzlich bei allen Katecheten für die schöne Zeit bedanken.

Wir wünschen allen Kommunionkindern und ihren Familien einen schönen Tag der ersten heiligen Kommunion. Möge dieses erste Mahl noch lange in guter Erinnerung bleiben.

 

Ja! Er lebt doch!

2014 Junge Lit Ostern EW 06Die Messdienerinnen und Messdiener aus dem Gemeindeteil Ewaldi und die „Feuerzungen“ gestalteten am Ostermontag die junge Liturgie. Die Teilnehmer der Vorbereitungsgruppe setzten sich mit der Emmausgeschichte auseinander und stellten fest, dass viele Menschen in Situationen, die durch Resignation, Verzweiflung und Enttäuschung geprägt sind, das Gefühl der „Emmaus-Jünger“ teilen. Alles erscheint schwarz und ausweglos... Und dennoch gelingt es oft - manchmal plötzlich und unerwartet - zu erkennen, dass das Schwere und Dunkle in unserem Leben nicht das letzte Wort hat. Die Botschaft der Auferstehung möchte uns darin stärken, diese schweren Zeiten, von denen nicht einmal Jesus selbst verschont blieb, zu überwinden. Mehr noch: wir werden aufgefordert, diese Botschaft in die Welt zu tragen und selbst Stütze und Hoffnungsträger in der Not anderer werden. Die Gottesdienstgemeinde wurde vor die Frage gestellt: „Woran erkenne ich, dass Jesus lebt?“. Die zahlreichen Antworten hängen in dieser Woche an der Pinnwand in der Kirche aus.

 

 

 

 

Osterkerzenverzierung aus Ministrantenhand

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Auch in diesem Jahr haben unsere Messdienerinnen und Messdiener die großen Osterkerzen in unseren Kirchen gestaltet. In Anlehnung am Logo der Pfarrei haben sie einen Entwurf entwickelt, den sie gemeinsam an einem Samstag im Pfarrheim umgesetzt haben.

Kreuzwegprozession durch die Biemenhorster Bauernschaft

Kreuzweg 2014 EW 12Trotz des kalten Windes nahmen viele Menschen an der Kreuzwegprozession durch die Biemenhorster Bauernschaft teil. In Gebeten, Liedern und Meditationstexten wurde der Bedeutung des Leidens und Sterbens Jesu bedacht. Die Anwohner hatten die einzelnen Kreuzwegstationen schön aufgeräumt und geschmückt. Am Schluss des Kreuzweges bedankte sich Diakon Klaus Tebrügge für die zahlreiche Teilnahme und bei den vielen Helfern. Er lud zur Feier der Karliturgie und zu den Ostergottesdiensten ein und wünschte allen ein frohes Osterfest.

 

 

 

 

Wort-Gottes-Feier für Kinder zum Palmsonntag

Palmsonntag 2014 12Zahlreiche Familien mit Kindern versammelten sich am Samstagnachmittag draußen vor der Ewaldi-Kirche.

Fast alle Kinder hatten bunt geschmückte Palmstöcke in den Händen. Es waren so viele gekommen, dass sich fast über den ganzen Kirchplatz ein Spalier bildete, als die Kinder der Kita St. Elisabeth mit der Leiterin Frau Anschlag das Evangelium vom Einzug Jesu in Jerusalem für alle lebendig werden ließ.

Der Zwergenchor der Kita St. Marien, Schulstraße, ließ mit kräftigem Singen und viel Bewegung den Gottesdienst zu einem feierlichen Beginn der Karwoche werden. In der Kirche beteten Kinder am Kreuz Fürbitten und alle Kinder durften mit Palmzweigen einen Kranz um das Kreuz auf den Altarstufen legen.

Die Vorbereitungsgruppe der Erzieherinnen aus allen drei Kitas freuten sich zusammen mit Pastoralreferent Klaus Mees darüber, dass die Weihwassertropfen bei der Segnung der Palmzweige der einzige „Regen“ war, der an diesem Nachmittag von oben kam. 

Sakrament der Versöhnung

DSCN2263 kleinVor der Erstkommunion werden die Kinder vorbereitet auf das Sakrament der Versöhnung.  Sie lernen, dass wir Menschen auf Gottes Barmherzigkeit angewiesen sind.

Gott hat alles gut geschaffen. Wir sind kostbar für ihn. Manchmal vergessen wir, was er alles für uns getan hat. Wir nehmen seine Liebe nicht immer so an, wie es für uns gut wäre. Mitunter trennen wir uns von Seiner Liebe, indem wir, z.B. nicht der Wahrheit dienen, sondern zu unseren Gunsten die Situationen beschönigen oder verstellen.  Das verstehen die Kinder.

Beim Empfang des Sakramentes der Versöhnung nehmen die Kinder ihren selbst gestalteten „Beichtstein“ mit. (Mir fällt ein Stein vom Herzen.)

Die Eltern begleiten ihr Kind bis zum sogenannten „Beichtstuhl“. Wenn das Kind das Sakrament empfangen hat, holt die Mutter/Vater das Kind mit einem Licht ab, das zum Kreuz gebracht wird.

Der Stein kommt auDSCN2261 kleinf das schwarze Tuch am Kreuz und das Licht auf das weiße Tuch. Nun verweilen beide noch einen Moment im Gebet. Wenn die ganze Gruppe gebeichtet hat, verlässt man den Kirchraum. Jeder feiert dann zu Hause nach seinen Möglichkeiten das Fest der Versöhnung.

Auch in unserer Gemeinde St. Josef haben alle Kommunionkinder in der vergangenen Woche das Sakrament der Versöhnung erhalten. Wir wünschen Ihnen auf Ihrem weiteren Weg zur Erstkommunion alles Gute und Gottes Segen.

 

 

Verhülltes sieht man besser … DAS KREUZ

Verh Kreuz EW5. Fastensonntag. Einige Gedanken zum Kreuz:

Wenn wir wachsam durch unseren Alltag gehen, können wir das Kreuz überall entdecken – nicht zuletzt in den Kirchen oder auf den Friedhöfen. In vielen arten und Formen der Kunstart verschiedener Epochen, mit und ohne Korpus Jesu begegnet es und auf den Straßen, in Häusern, in Kunstgalerien, Buchhandlungen und bei Juwelieren; gezimmert, gemeißelt, gedruckt, gemalt oder geschmiedet. Angeboten wird es als Geschenk bereits zur Taufe, spätestens aber zur Erstkommunion zum Aufhängen an die Wand oder für die Halskette. Zur Firmung können wir es moderner haben: als Briefbeschwerer oder Schlüsselanhänger.

Auch wenn dieses christliche Symbol allgegenwärtig zu sein scheint, ist eine Abneigung gegen das Kreuzzeichen bei vielen Menschen nicht nur außerhalb der Kirche zu spüren. Vielen fällt es heute beim Anblick des Kreuzes schwer, darin Hoffnung und Rettung zu sehen. Stattdessen wird es lediglich zum „Henker-Werkzeug“ degradiert und taugt bestenfalls noch als Modeschmuck oder Beiwerk einer Todesanzeige. Eltern klagen gegen das Kreuz im Schulzimmer, Abgeordnete gegen das Kreuz im Gerichtssaal. Freiwillig wird nicht nur auf ein religiöses Symbol, sondern auch auf einen Ausdruck unserer abendländischen Kultur verzichtet und gleichzeitig über Identitätsverlust geklagt...

 Osterkerzenverkauf in Maria Trösterin

Osterkerzen 2014 klein

Wie in den vergangenen Jahren haben die Betreuerinnen der Messdiener mit einigen Müttern wieder Osterkerzen kreativ gestaltet. Nach der Messe am 06.04.2014 werden diese Kerzen, welche nach der Messe gesegnet wurden, für 4,50 € zum Verkauf angeboten. Der Erlös fließt in die Kasse der Messdiener.

 Osterkerzen 2014 a klein

Verhülltes sieht man besser … DER TAUFBRUNNEN

Taufe MTKennen Sie das Taufbecken, an dem Sie getauft worden sind? Haben sie es vor Augen?

Wissen Sie wie das Taufbecken in St. Josef, Ss. Ewaldi oder Maria Trösterin  aussieht?

Wissen Sie, egal wo Sie getauft wurden, auf anhieb Ihr Taufdatum?

Hat dieser Tag, dieses Datum eine besondere Bedeutung für Sie?

Was wäre womöglich in ihrem Leben heute anders, wenn Sie nicht getauft worden wären?

Paulus sagt im Galaterbrief: „Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus (als Gewand) angezogen.“ (3,27)

Durch die Taufe tragen wir als Christinnen und Christen seinen Namen. Durch die Taufe sind wir in die Gemeinschaft der Christen, in die Gemeinschaft der Kirche hineingenommen. Durch die Taufe ist die Beziehung zwischen Gott, Jesus Christus und uns zu einer gegenseitigen Beziehung geworden.

In diese Beziehung sind wir alle im Laufe unseres Lebens auf ganz unterschiedliche Art und Weise hinein-gewachsen.

Jeder, der getauft ist, steht seit der Taufe vor der Aufgabe, diese Beziehung zu gestalten. Man diese Beziehung sehr intensiv pflegen oder aber nahezu vollständig beiseite schieben kann. Beides erleben wir um uns herum und irgendwo dazwischen bewegen wir uns selbst.

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