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Da der nächste Pfarrbrief erst zu Pfingsten erscheint, möchten wir Ihnen diesen Beitrag zumindest online nicht vorenthalten:

Fastentied

De Fastentied, de was vör uns Blagen,
ne ganz sure Tied vör unsen Magen.
Dat gung uns toch neet in de Köppe,
wej dörwen eeten weder Münten noch Dröppe.

 

De Ölders de wassen door bas achterher,
dat söte Grei, dat güw et noj neet mehr.
Ok in de Schoole dor däen se et un säggen,
Pastur un Kaplaon, de wassen ok derteggen.

 

Aschermittwochs, dor fing dat dann an,
all dat schmaklike Söte, dat möss dann
in den Müntenkaten under Verschluss,
vör uns door was dat Stuss un Verdruss.

 

Toch machmaol, dat Hatte häw düftig epocht,
dann häbt wej ganz vörsichtig versocht,
van dat Söte wat te strebitzen
üm dann gau wer te flitzen.

 

An Paossen was dann de sure Tied vörbej
un wej Blagen wassen blej.
Noj kreggen wej den Müntenkasten,
vull met Karamellen, bis tot Barsten.

                                              Helmut Bongert

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