Palmsonntag in Maria Trösterin

2018 Palmsonntag MT 1

Am Sonntag 25. März 2018 um 10:00 Uhr wurde in Maria Trösterin mit großer Anteilnahme der Palmsonntag gefeiert.

Vor dem Pfarrheim holte Pfarrer Andreas Hagemann und die Messdiener die Kirchenbesucher ab. Das Kindergartenteam und der Kita Chor hatten unter freien Himmel bei bestem Wetter den Einzug in Jerusalem in einer Aufführung wunderbar vorbereitet.

Über hundert Kinder hatten Palmstöcke sehr Kreativ gebastelt, sicherlich auch einige mit Hilfe der Eltern. Diese wurden nach der Aufführung und Segnung von den Kindern ganz Stolz zusammen mit den Eltern, Großeltern und noch vielen Kirchenbesuchern in einer Prozession in die Kirche getragen.

Nach der ansprechenden Palmsonntagsmesse von Pfarrer Hagemann wurden am Schluss an die Kirchenbesucher gesegnete Palmzweige für zu Hause verteilt.

Dieser Palmsonntag wird bei vielen Kirchenbesuchern in guter Erinnerung bleiben.

2018 Palmsonntag MT 2

Night@Church

Liturgische Nacht

klage An-lass zur Klage

Klageandacht zur Passion - Montag, 26. März 2018 um 20 Uhr - Kirche Maria Trösterin, Bocholt-Mussum

Es braucht Raum für Klage, damals wie heute; Auferstehung geht nicht ohne Passion!

In der nur mit 14 Kerzen beleuchteten Kirche Maria Trösterin werden Klagetexte aus der Bibel und der Moderne vorgetragen. In der Tradition der „Düsteren Mette“ wird nach jedem Abschnitt eine Kerze gelöscht, so dass die Kirchenbesucher am Schluss die Kirche im Dunkeln verlassen. Daher stammt auch der alte Begriff „Düstere Messe“.

Eine besondere Musikauswahl unterstreicht das Thema bzw. die Texte in dieser Andacht am Beginn der Karwoche.

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Winkelrocker Benefizkonzert

Nachdenkliche Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Einkehrtag

2018 Einkehrtag Armut 1

„Armut - Skandal oder Tugend? – Wozu uns das Evangelium herausfordert“ unter diesem Thema brach­te am 1. Fastensonntag der Kapuzinerpater Professor Dr. Thomas Dienberg ca. 45 Teil­neh­mer­innen und Teilnehmer zu intensivem Nachdenken.

In seinem ersten Impuls ging es dabei um die Frage „Wo und wie nehmen wir Armut wahr?“ Dabei machte er auch deutlich, dass existenzielle Armut eine Menschenrechts­verletzung ist, weil sie den Menschen entwürdigt. Anschließend entfaltete Pa­ter Thomas Dienberg am Beispiel des Heiligen Fran­ziskus von Assisi die Lebenshaltung der „evan­ge­lischen Armut“, die man auch als „evangelische Sorglosigkeit“ bezeichnen könnte. Dabei wurde deut­lich, wie sehr Franziskus sich bemühte, durch die Haltung der Armut das Evangelium zu leben und da­mit Christus nachzufolgen, in dem Gott selbst die Armut gewählt hat, um den Menschen nahe zu sein. In dieser Nachfolge wusste sich Franziskus mit­ten unter die Armen gestellt und begegnete Ihnen in unbedingter Geschwisterlichkeit. Armut war für Franziskus die Freiheit davon, sich um Besitz sor­gen und ihn verteidigen zu müssen.

2018 Einkehrtag Armut Titel

Gottesdienste während der Kar- und Fastenzeit

Da der nächste Pfarrbrief  erscheint zum Pfingstfest. Hier gibt es die Übersicht über die Gottesdienste in der Kar- und Fastenzeit zum herunterladen:

Übersicht: Gottesdienste während der Kar- und Fastenzeit

Inzwischen haben die katechetischen Gottesdienste zum ersten Thema schon stattgefunden. Bei den weiteren katechetischen Gottesdiensten können die Familien wählen:

zum 2. Thema (Wort-Gottesdienst)

zwischen       Sonntag, dem 28. Januar um 10.00 Uhr in Maria Trösterin

und                 Sonntag, dem 04. Februar um 11.5 Uhr in St. Josef

zum 3. Thema (Gabenbereitung)

zwischen       Samstag, 10. Februar um 18.30 Uhr in der Ewaldi-Kirche

oder               Sonntag, 18. Februar um 11.00 Uhr in der Ewaldi-Kirche

zum 4. Thema (Das große gebet über Brot und Wein)

zwischen        Sonntag, 25. Februar um 10.00 Uhr in der Kirche Maria Trösterin               

oder                Sonntag, 04. März um 11.15 Uhr in St. Josef

zum 5. Thema (Kommunion und Segen)

zwischen         Samstag, 10. März um 18.30 Uhr in Ewaldi

oder                 Samstag, 17. März um 17.00 Uhr in St. Josef

Ein Gruß vom Neujahrsempfang

2018 Neujahr Titel

Nach den Silvesterfeiern haben wir auch in der Gemeinde fröhlich auf das neue Jahr angestoßen. Los ging es mit einem Gottesdienst, zu dem Gemeindemitglieder aus den drei Teilen St. Josef, Ewaldi und Maria Trösterin in der Josefkirche zusammengekommen waren. In seiner Predigt ermutigte Pfarrer Andreas Hagemann, die Antennen auszufahren und für Gottes leise Rufe empfänglich zu sein: Gott ruft jeden von uns beim Namen und lädt uns ein, unser Leben einzusetzen – ähnlich wie der Prophet Samuel auch solch einen Ruf hörte (im 1. Buch Samuel, 3. Kapitel). In diesem Sinn können wir mit Vertrauen ins neue Jahr 2018 durchstarten, das auch wieder viele Ereignisse bereiten wird.

Ergebnis Sternsingeraktion

Bei der der diesjährigen Sternsingeraktion unter dem  Motto "Gemeinsam gegen Kinderarbeit in Indien und weltweit" haben sich 138 Kinder in 39 Gruppen in unserer Pfarrei auf den Weg gemacht und die stolze Summe von 19.966,24 Euro sammeln können. Da die Zahl der Sternsingerkinder in den letzten Jahren rückläufig ist, konnte das Gemeindegebiet leider nicht flächendeckend besucht werden. Wer nicht besucht wurde und die Sternsingeraktion dennoch mit einer Spende unterstützen möchte, kann diese auch gerne im Pfarrbüro abgeben. Allen Spendern und ganz besonders den Kindern und ihren Betreuern sagen wir ein ganz herzliches Dankeschön für ihre Unterstützung!

 

SternsingerJO2017

St. Josef: 41 Kinder in 12 Gruppen sammelten 6.655,00 €

SternsingerEW2017

Ewaldi: 23 Kinder in 7 Gruppen sammelten 4.597,45 €

 

SternsingerMT2017

Maria Trösterin: 74 Kinder in 20 Gruppen sammelten 8.713,79 €

VIELEN DANK!!

 

 

Ein frohes und gesegnetes Neues Jahr 2018 !

Das wünscht die Pfarrei St. Josef Ihnen allen mit diesem Schnappschuss von der Krippenrundwanderung. Kurz vor Silvester haben sich einige Wanderer auf den Weg gemacht, um die Krippen unserer drei Kirchen zu besuchen (DANKE dem Team aus dem Familiengottesdienstkreis, das die Tour so toll organisiert hat!)

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Bei dieser inzwischen dritten Wanderung drehten sich die Impulse um das Bild der Hl. Familie, das Josef und Maria mit dem Jesuskind verkörpern. Zusammen mussten sie manche Herausforderungen meistern. Sei es die Herbergssuche und anschließende Geburt im bescheidenen Stall, sei es das Vertrauen, das dem Ziehvater Josef abgerungen wurde, sei es die Flucht nach Ägypten. Mit all diesen Stolpersteinen haben sie selbst nie irgendeinem Familienbild entsprochen und konnten gerade dabei immer darauf setzen, sicher von Gott behütet zu sein.

Diesen Segen wünschen wir auch Ihnen und SEINE Begleitung durch ein hoffentlich frohes Jahr 2018, durch alle Herausforderungen inklusive.

(c) 2017 Pfarrgemeinde St. Josef in Bocholt

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