Sommerzeit – Zeit für Erholung?!

 

2019 Urlaub

Neulich erzählte mir jemand von einer Wandergruppe, die in den Bergen unterwegs war. Die sind die Berge hochgekraxelt und waren stolz, was sie geleistet haben. Als sie zurückkamen, hat jemand sie gefragt, ob sie die Bergwiesen gesehen hätten, die wunderbaren Blumen? Nein, hatten sie nicht. Es ging wieder einmal um die Leistung, noch oben zu steigen. Man stresst sich, setzt sich selbst in der Freizeit unter Druck und nimmt dabei vieles nicht mehr wahr. Wir können aus unserer Leistungsgesellschaft nicht fliehen. Sie ist da, wir müssen uns ihr stellen. Aber das, was wir an Einfluss haben, müssen wir aktiver gestalten. Mal auf die Bremse treten, nicht jedem Auftrag hinterherrennen. Absteigen vom Rad und sich die Schönheit der Landschaft anschauen. (aus: Notker Wolf, Schmetterlinge im Bauch, adeo Verlag)

In diesem Sinne wünscht das Pfarrbüro-Team eine schöne, erholsame Ferienzeit!

„Wir wollen danach leben und arbeiten“ Bocholter Pfarrei St. Josef hat Institutionelles Schutzkonzept erstellt

2019 ISK 1200

Bocholt (pbm/gun). Der Schutz von Kindern und Jugendlichen steht für die Bocholter Pfarrei St. Josef an oberster Stelle. Mit dem Institutionellen Schutzkonzept, kurz ISK, wollen sie ein weiteres deutliches Zeichen setzen. Die Schutzkonzepte, die alle Pfarreien des Bistums Münster erstellen, sollen Maßnahmen festlegen, die das Risiko sexueller Gewalt in den kirchlichen Einrichtungen vor Ort senken.

Im Frühjahr 2018 hatten sich mit Pastoralreferentin Vanessa Bücker und Pfarrer Andreas Hagemann Haupt- und Ehrenamtliche aus St. Josef, darunter Vertreter von Kirchenvorstand und Pfarreirat sowie der katholischen Kindertageseinrichtungen und der kirchlichen Jugendgruppen, erstmals zusammengesetzt. Begleitet und beraten wurden die Mitglieder der Projektgruppe bei der Erstellung des ISK von der damaligen regionalen Präventionsfachkraft für das Kreisdekanat Borken, Yvonne Rutz. Gemeinsam haben sie eine Reihe von Regeln zur Gestaltung von Nähe und Distanz, Sprache und Wortwahl zum Schutz von Kindern und Jugendlichen gegen sexualisierte Gewalt erarbeitet. Mit Leitfäden und Beschwerdewegen sollen Haupt- und Ehrenamtliche außerdem handlungssicher und sprachfähig gemacht werden, um künftig Betroffenen von Grenzverletzungen zur Seite zu stehen und sie unterstützen zu können.

„Auf dem Papier haben wir den Verhaltenskodex allgemein gehalten, in den einzelnen Gruppen werden wir die Regeln runterbrechen, konkretisieren und genauer besprechen“, erklärt Vanessa Bücker die nächsten Schritte. Mit dem ISK solle eine Kultur der Achtsamkeit gefördert und das klare Signal ausgesendet werden, dass grenzverletzendes Verhalten und sexualisierte Gewalt nicht tabuisiert werden. „Zum einen sollen Haupt- und Ehrenamtliche vor Ort für die Themen sensibilisiert werden, zum anderen soll für potenzielle Täter der Einstieg in unser System möglichst unmöglich sein“, beschreibt Vanessa Bücker das Ziel. In dem Prozess ist die Projektgruppe auch zu dem Ergebnis gekommen, dass die Präventionsschulungen gut angenommen werden, es aber weitergehen soll: „Wir wollen auf jeden Fall Aufbauschulungen vor Ort anbieten.“

Leitgedanke während des Prozesses sei gewesen, dass das Konzept in der Praxis funktioniere und damit gearbeitet werde. „Es soll nichts für die Schublade sein, sondern von uns gelebt werden“, ergänzt Vanessa Bücker und zählt Gruppierungen wie Messdiener, Pfadfinder, Katecheten der Erstkommunion und Firmung und die Verantwortlichen der Ferienfreizeiten sowie den Kids-Treff auf.

Wichtig ist der Projektgruppe aus St. Josef auch, dass neben den Präventionsmaßnahmen für Erwachsene, die mit Kindern und Jugendlichen in der Pfarrei Kontakt haben, die Kinder und Jugendlichen selbst stark gemacht werden. Deshalb beteiligt sich die Pfarrei auch an einer wissenschaftlichen Arbeit zu diesem Thema.

Nachdem der Kirchenvorstand das ISK in dieser Woche abgesegnet hat, tritt es in Kraft. Das Schutzkonzept soll unter anderem auf der Internetseite von St. Josef unter schutzkonzept.st-josef-bocholt.de veröffentlicht werden.

Pressedienst Bistum Münster   09.07.2019

Foto: Pfarrei St. Josef

 

Fälle von sexualisierter Gewalt und sexuellem Missbrauch innerhalb der katholischen Kirche bestimmen seit vielen Jahren die  Wirklichkeit in den Gemeinden vor Ort und die Berichterstattung in den Medien.

Wir als Pfarrgemeinde sind uns unserer besonderen Verantwortung für den Schutz der Kinder und Jugendlichen in unseren Einrichtungen bewusst. Um dieser Verantwortung nachzukommen, haben wir 2019 ein Institutionelles Schutzkonzept entwickelt. Viele festgehaltene Punkte werden in unserer Pfarrei schon gelebt. Einige Maßnahmen und Projekte sollen in den kommenden Jahren etabliert werden.

Das ISK soll eine Kultur der Achtsamkeit fördern und möglichst verhindern, dass unsere Einrichtungen zu Tatorten sexualisierter Gewalt an Kindern, Jugendlichen sowie hilfebedürftigen Erwachsenen werden. Zudem sollen Betroffene von grenzverletzendem Verhalten oder sexualisierter Gewalt angemessene und qualifizierte Hilfe finden. Mit der aktiven Umsetzung des ISK wird ein Beitrag gegen grenzverletzendes Verhalten und sexualisierte Gewalt geleistet.

Um die genannten Ziele zu erreichen ist die Hilfe aller haupt- und ehrenamtlich Engagierten in der Kinder- und Jugendarbeit, sowie in der Arbeit mit hilfebedürftigen Erwachsenen, nötig. Es geht darum, Kinder und Jugendliche sowie die Verantwortlichen der verschiedenen Bereiche zu sensibilisieren, zu qualifizieren und zu stärken, um präventiv gegen übergriffiges Verhalten aktiv werden zu können und Handlungssicherheit zu schaffen. Daher gibt es verschiedene Präventionsangebote in der Pfarrei St. Josef auf allen drei Präventionsebenen: Primärprävention: Entstehung vermeiden; Sekundärprävention: Früherkennung; Tertiärprävention: Probleme vermeiden.


 

Schulungen:

Das Thema Prävention von sexualisierter Gewalt ist uns in der Pfarrgemeinde St. Josef sehr wichtig. Das Schutzkonzept der Pfarrei sieht vor, dass alle ehrenamtlich tätigen Personen, die in der Kinder- und Jugendarbeit tätig sind oder Kontakt zu Kindern und Jugendlichen haben, verpflichtet sind eine Präventionsschulung mitzumachen. Die Schulungen sind ein Baustein des ISK. 

Bezüglich der Präventionsschulung gelten folgende Regelungen:

Personen, die im dauerhaften Kontakt mit Kindern und Jugendlichen stehen oder Übernachtungssituationen betreuen, nehmen an einer 6-stündigen Schulung teil.        

Personen, die im punktuellen Kontakt mit Kindern und Jugendlichen stehen, nehmen an einer 3-stündigen Einführungsveranstaltung teil.

Es geht nicht darumGeneralverdächtigungen oder Unterstellungen zu machen oder  Panik zu verbreiten. Und es geht auch nicht darum hrenamtliches Engagement zu verhindern oder zu erschweren.

Sondern es geht darum, Kinder und Jugendliche zu schützen und zu stärken. Dies können wir nur, indem wir uns für das Thema sexualisierte Gewalt sensibilisieren. Und genau dies soll die Schulung machen. Sie klärt auf, reflektiert eigenes Verhalten und gibt Informationen zum Thema sexualisierte Gewalt.

 

Schulungstermine:

Präventionsschulungen 6h in Bocholt
für Ehrenamtliche im dauerhaften Kontakt mit Kindern/Jugendlichen
für Angestellte der Pfarrei im punktuellen Kontakt mit Kindern/Jugendlichen
24.10.20 von 10:00 – 17:00 Uhr im Pfarrheim St. Josef (besonders für Angestellte)
21.11.20 von 10:00 – 17:00 Uhr im Pfarrheim Maria Trösterin (besonders für Katecheten)
Anmeldung im Pfarrbüro

 

Einführungsveranstaltung Prävention 3h in Bocholt
für Ehrenamtliche im punktuellen Kontakt mit Kindern/Jugendlichen
20.11.20 von 18:30 – 22:00 Uhr im Pfarrheim Ewaldi
Anmeldung im Pfarrbüro

 

Präventionsschulung 6h im Bistum Münster
31.10.2020 von 9.30 bis 17 Uhr in Lüdinghausen
7.11.2020 von 9.30 bis 17 Uhr in Heiden
Infos und Anmeldung unter: https://www.bistum-muenster.de/mitnehmen

 

Vertiefungsschulung nach 5 Jahren im Bistum Münster
09.10.20 von 17:00 – 21:00 Uhr als Onlinemeeting
Anmeldung und Infos unter: https://www.bistum-muenster.de/mitnehmen

03.11.20 von 18-22 Uhr in Dülmen
Anmeldung und Infos unter: https://www.bistum-muenster.de/mitnehmen

 

Gruppenleitergrundkurs für Jugendgruppenleiter
10.-15.10.20 in der Jugendbildungsstätte Baustelle in Dülmen
19.-24.10.20 auf der Jugendburg in Gemen
Anmeldung und Infos unter: https://www.bistum-muenster.de/mitnehmen

Als Digital-Analogangebot
02./03./09./ 10./17.11.20 jeweils von 17:00 – 21:00 Uhr und 13.-15.11.20 auf der Jugendburg Gemen
Anmeldung und Infos unter: https://www.bistum-muenster.de/mitnehmen

 

 

ISK zum Herunterladen:

Institutionelles Schutzkonzept (.pdf)

 

und die entsprechenden Anlagen als .pdf :

Anlage_1_Übersicht_der_Schulungsumfänge_und_Unterlagennachweise

Anlage_2a_Gesprächsleitfaden_ehrenamtliche_Mitarbeiter_in_der_Pfarrei_St._Josef

Anlage_2b_Gesprächsleitfaden_Vorstellungsgespräch_haupt-_oder_nebenamtliche_Mitarbeiter_der_Pfarrei_St._Josef

Anlage_3_Selbstauskunftserklaerung_für_HA

Anlage_4_Dokumentation_eFZ_Ehrenamtliche

Anlage_5_Beratungs-_und_Beschwerdewege_Pfarrei_St._Josef

Anlage_6_Handlungsleitfaden-Vermutungs-Mitteilungsfall

 


Polizeiliches Führungszeugnis:

Alle hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen mit dauerhaftem Kontakt zu Kindern, Jugendlichen und hilfebedürftigen Erwachsenen müssen der Pfarrgemeinde St. Josef bzw. dem Bischöflichen Generalvikariat ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis vorlegen. Für Ehrenamtliche stellt das Bundesamt für Justiz das EFZ kostenlos aus; der entsprechende Vordruck ist im Pfarrbüro erhältlich. Das EFZ ist über ein Bürgerbüro oder beim Einwohnermeldeamt zu beantragen. Ein erweitertes Führungszeugnis gibt insbesondere Auskünfte zu Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung.


 

Beratungswege in Krisensituationen:

Professionelle Beratung und Unterstützung in Fragen von Grenzverletzungen und sexueller Gewalt bekommen Sie bei erfahrenen Einrichtungen und Diensten im kirchlichen und außerkirchlichen Bereich. In der Beratung werden Sie mit Ihren Anliegen, Bedürfnissen und Rechten ernst genommen und unterstützt. Wenn gewünscht, erfolgt die Beratung anonym. Die Angebote sind breit gefächert und richten sich an betroffene Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie an Angehörige, das soziale Umfeld und Fachkräfte. Wenn Sie eine Grenzverletzung oder einen sexuellen Übergriff vermuten oder Zeuge geworden sind, finden Sie in der Anlage_6_Handlungsleitfaden-Vermutungs-Mitteilungsfall des ISK Hilfe zum weiteren Vorgehen.

Hotline für Opfer sexuellen Missbrauchs: 0800 2255530
Nummer gegen Kummer: 0800 1110333

Hilfeportal: https://www.hilfeportal-missbrauch.de/startseite.html

 


Präventionsfachkraft der Pfarrei

Vanessa Drzymalla (Bereich Jugendarbeit)

02871/21793131

0151/53240540

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Jutta Rademacher (Bereich Kindertagesstätten)

02871/21793-240

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Unabhängige Beratungsstellen in Bocholt

Caritas Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern

02871/2513-1301   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ärztliche und psychosoziale Beratungsstelle bei Misshandlung, Vernachlässigung oder sexuellem Missbrauch von Kindern

02871/33777   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle Bocholt
02871 183808  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Ansprechpartner bei Verdacht auf sexuellen Missbrauch durch Priester, Ordensleute oder andere kirchliche Mitarbeitende
Bernadette Böcker-Kock
Handy: 0151 63404738
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bardo Schaffner
Telefon: 0151 43816695
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 

Selbsthilfegruppe für Betroffene:

https://selbsthilfe-rhede.de/

Weitere Hilfsangebote:

https://weisser-ring.de/

https://nina-info.de/berta

Zartbitter Münster e.V. 

Berliner Platz 8 , 48143 Münster

Telefon: 0251/4140555   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Informationsbroschüre „Augen auf. Hinsehen und schützen“ des Bistum Münster

https://www.praevention-im-bistum-muenster.de/fileadmin/user_upload/praevention/Dateien/2019/2019-02-13-Augen.pdf

Weitere Informationen zur Aufarbeitung und Prävention sexualisierter Gewalt finden sie auf der Seite des Bistum Münster

https://www.praevention-im-bistum-muenster.de/praevention/start/

 

Bericht wartet auf Freigabe.

Einladung zur Pfarrversammlung am Dienstag, 02. Juli um 20:00 Uhr

Neu

Die Planungen für den Umbau der Josefkirche schreiten voran. Deshalb laden wir die gesamte Pfarrei und alle Interessierten herzlich ein zur Pfarrversammlung am Dienstag, 02. Juli um 20:00 Uhr in der Josefkirche. An Ort und Stelle wird die Planung vorgestellt. Architekten und Planungsgruppe stehen Rede und Antwort und möchten gerne mit Ihnen ins Gespräch kommen.

Fronleichnamsprozession 2019

2019 Fronleichnam

 

40. Dienstjubiläum vom Pfarrer Alfred Manthey

2019 Manthey 40 1Titel

Die St. Josef Kirche war gut gefüllt, als am Pfingstmontag, 10. Juni 2019 das Hochamt gefeiert wurde. Es galt diesmal, etwas Besonderes zu feiern: Pfarrer Manthey empfing vor 40 Jahren, am 3. Juni 1979,  in Münster die Priesterweihe. Zu seinem Dienstjubiläum kamen außer den Gemeindemitgliedern auch noch viele weitere Gäste: seine Familie, Freunde, Vertreter des Schützenvereins St. Georg und auch Geistliche aus den benachbarten Kirchengemeinden. In seiner Predigt wies Pfarrer Manthey auf die große Bedeutung der Priesterweihe für sein Leben hin und betonte, dass man sein Lebensmotto mit den Worten von Jürgen von Manger kurzfassen könne: „Man muss im Leben Mensch bleiben, alles andere ist Kokolores.“  Nach der Heiligen Messe blieben sehr viele Gäste noch auf dem Kirchplatz, um Pfarrer Manthey persönlich zu gratulieren, sich bei einer Bratwurst und Getränken miteinander zu unterhalten und den schönen Feiertagsnachmittag gemeinsam zu genießen. Mit dieser Feier wurde Pfarrer Manthey zugleich auch in den Ruhestand verabschiedet. Denn mit der Vollendung des 75. Lebensjahres ist die Altersgrenze für den aktiven Dienst erreicht. Pfarrer Manthey wird uns aber Gott sei Dank darüber hinaus erhalten bleiben. Er versprach, soweit es seine Zeitplanung zulässt, sich auch in Zukunft in den seelsorglichen Dienst einzubringen.

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Verabschiedung von Caroline Johnen

Unsere Pastoralassistentin Caroline Johnen schließt diesen Sommer ihre Ausbildung zur Pastoralreferentin ab und wird die Pfarrei St. Josef verlassen. Ihre nächste Gemeinde wird St. Johannes der Täufer in Kirchhellen sein. Ebenfalls neu startet dort der dann leitende Pfarrer Ulrich Witte, bisher Militärseelsorger und Subsidiar in Laer. Schon jetzt wünschen wir den beiden Gottes Segen!

Am 29. Juni haben wir Caroline Johnen in der 17 Uhr Messe in der Pfarrkirche St. Josef  und mit einem anschließenden Fest im Pfarrheim verabschiedet. Dort war dann auch die Zeit, noch einmal persönlich "Danke" zu sagen, für die vielen Dinge, die Caroline Johnen in  unserer Pfarrei bewegt hat, wie zum Beispiel das Projekt: Helfende Hände. Die Einführung in Kirchhellen wird dann am 15. September um 15 Uhr in der Pfarrkirche St. Johannes d.T. sein.  

 

 

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