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Hungertuch „Gott und Gold – Wie viel ist genug?“

Hungertuch 2015In jeder unserer drei Kirchen hängt in diesjähriger Fastenzeit das MISEREOR-Hungertuch 2015 und lädt zur Betrachtung und zum Nachdenken ein. Der Autor, der chinesische Künstler Dao Zi, wurde bei der Gestaltung von den Versen der Bergpredigt „Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz“ (Mt 6,21) inspiriert. „Ich möchte mit meiner Kunst den Kern der christlichen Botschaft sichtbar machen“, so der Künstler. Jeder Mensch möchte sich so entfalten, wie es ihm möglich ist und ihm aufgrund seiner Menschenwürde zusteht. Wie sollten wir leben, damit alle „gut leben“ können? Dieses 20. MISEREOR-Hungertuch beeindruckt durch Reduktion auf wenige Formen und Farben. Es ermöglicht einen meditativen Zugang.

GOTT UND GOLD - Das Gold (der goldene Stein) symbolisiert Christus: Er ist der Stein, an dem wir uns stoßen, weil er eine Entscheidung fordert: Dienst du Gott oder dem Gold?

WIE VIEL IST GENUG ... - Um das leuchtende Gold sind kleine Goldkörner verstreut: Gott hat mit der Schöpfung reichlich Güter in unsere Verantwortung gegeben. Offenkundig ist für alle genug da. Bin ich zufrieden mit diesem "Genug"?

...FÜR EIN GUTES LEBEN? - Damit das Leben der Armen eine Zukunft hat, sind wir eingeladen, nachzudenken über Lebensstil und Lebenshaltungen, in denen Lebensqualität nicht mit Konsum verwechselt wird.

Quelle: MISEREOR-Arbeitsheft für das Hungertuch/Dr. Claudia Kolletzki

Für das Hungertuch:

Quelle: Das MISEREOR-Hungertuch 2015 „Gott und Gold – Wie viel ist genug?“ von Dao Zi © MISEREOR

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