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Gisela Nießing in den Ruhestand verabschiedet

Am 17.01.2016 verabschiedete die Gemeinde Mussum im Rahmen eines feierlichen und sehr gut besuchten Gottesdienstes und eines erweiterten Kirchkaffees Pastoralreferentin Gisela Nießing in den wohlverdienten Ruhestand.

2016 Niessing kleinGisela Nießing trat ihre Stelle als Pastoralreferentin am 01. Juni 2002 noch beim verstorbenen Pastor Oelgemöller in der Gemeinde Maria Trösterin in Mussum an. Das ländliche Mussum und Gisela mussten sich natürlich aneinander gewöhnen.

Gisela wurde zur Ansprechpartnerin  und zu einem Ruhepunkt in der Gemeinde. Sie spendete vielen Menschen Trost in der Trauer 

und war immer da wo sie gebraucht wurde. „Hast die Arbeit mit Freude gemacht, dass konnte man dir immer ansehen“ wie es in der Dankesrede hieß.

Für die geleistete Arbeit in Maria Trösterin bedankte sich die Gemeinde herzlich und mit Hochachtung. Der Gemeinderat und die verschiedenen Gruppierungen hatten als Geschenk einen besonderen Jahreskalender zusammengestellt.

Für jeden der zwölf Monate hat sich eine Gruppierung gefunden die mit Gisela etwas Besonders unternehmen wird. Zum Beispiel geht es mit dem Handarbeitskreis zum Kaffeetrinken, die Seniorengemeinschaft unternimmt eine Radtour, die Caritas lädt zum Frühstück ein, der Chor Laudate Deum macht eine Winterwanderung und so sind alle 12 Monate besetzt.

Zusätzlich haben die Gruppierungen für einen Urlaub Geld gespendet. Dafür können Gisela und Bruno sich einen fünftägigen Wellnessurlaub im Taunus gönnen und es sich gut gehen lassen.

Für die Gemeinde ist es aber kein Abschied aus der Gemeinde. Gisela bleibt Mussum noch durch ihr ehrenamtliches Engagement erhalten und das freut die Gemeinde natürlich sehr.

Nach der Messe, die mit einer Dankesrede vom Vorsitzendes des Gemeindeausschusses Leo Engenhorst und einem persönlichen Wort von Gisela endete, ging es noch ins Pfarrheim um ein bisschen zu klönen und zu feiern. Dort hatte der Gemeindeausschuss Mussum Kaffee und Anderes gegen den Durst und etwas vom winterlichen Grill für den Hunger vorbereitet. 

Wer sich bewogen fühlte, konnte noch eine Spende für ein Projekt in Indien, das Gisela besonders unterstützt, in ein vorbereitestes Spendenschwein geben.

Die Dankesrede schloss mit den Worten: „Echte Begegnungen sind selten. Sie geschehen dort, wo ein guter Geist herrscht. So ein guter Geist warst und bist du für uns.“

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