Neuigkeiten

Feierliche Erinnerung an Kirchpatrone Ewaldi

2015 Patronatsfest Ewaldi Titel Im Gemeindeteil Ewaldi feierten wir am Wochenende Patronatsfest. Am Samstagmorgen begingen wir dazu eine Festmesse und erinnerten uns an das Wirken der Gebrüder Ewaldi, die im 7. Jh. ins Münsterland kamen, um die Frohe Botschaft von Jesus Christus zu verkünden. Im Anschluss luden KAB Ewaldi und Kolpingsfamilie Ewaldi zum Brunch ins Pfarrheim ein.

Und es ging weiter: Die Messdienergruppe „Himmelstürmer“ hatte sich eine Verbindung von Patronats- und Erntedankfest einfallen lassen. In der Sonntagsmesse präsentierte sie einen selbst gedrehten Kurzfilm zur Legende der beiden Märtyrer. „Die Brüder Ewaldi nahmen große Strapazen auf sich und starben letztlich sogar. Doch die Samen für die Kirche im Münsterland waren gesät und seht mal, was heute daraus geworden ist!“, mit diesen Worten endete der Film und die Jugendlichen leiteten zu den heutigen Früchten jener Missionsarbeit der Kirchpatrone über: „Ohne die beiden gäbe es diese Kirche vielleicht gar nicht. Doch natürlich reicht es nicht, dass nur einmal gesät wird. Früchte brauchen Dünger, Sonne und Regen.“ Die Himmelstürmer erzählten von ihren eigenen Glaubensmotivationen und sammelten Antworten aus der Gemeinde. Lebendig wurde der Gottesdienst auch dank der Musik der Feuerzungen. Nach der Messe radelten die Himmelstürmer zum Erntedankmarkt nach Mussum und ließen das Wochenende bei Currywurst und Kistenklettern ausklingen. Allen Gruppen und Gemeindemitgliedern, die zum Gelingen dieses Festwochenendes beigetragen haben, ein herzliches Dankeschön! 

katecheseabendWagnis: Katechese?

Unter diesem Titel möchten wir uns an zwei Abenden mit unserem Christsein und dem Glauben(sbekenntnis) beschäftigen. Dabei werden wir Methoden verwenden, die auch in der Firmkatechese eingesetzt werden. Die Auseinandersetzung mit den geplanten Themen ist aber hoffentlich nicht nur für Katecheten interessant, deshalb möchten wir alle interessierten Gemeindemitglieder einladen.

Die beiden Abende finden am Donnerstag, dem 1.Oktober und am Mittwoch, dem 21. Oktober jeweils um 20 Uhr im Pfarrheim Ewaldi, Schwertstraße statt. Am ersten Abend werden wir unsere Motivation Christ zu sein und verschiedene Glaubensbiografien thematisieren. Der zweite Abend soll von den Grundlagen unseres Glaubens, wie wir sie unter anderem regelmäßig im Glaubensbekenntnis bekennen, und den eventuell damit verbundenen Problemen und Fragen handeln.

Abschied von „unserem Antonius“ nach 40 Jahren Küsterdienst

2015 Peitz Titel1Voller Dankbarkeit blickten wir am Sonntag auf 40 Jahre mit Antonius Peitz zurück. Seit September ist der Küster von Ewaldi und St. Josef nun im Ruhestand. Und er ist aus der Gemeindegeschichte nicht wegzudenken: Die Verabschiedung passte prima in unsere Predigtreihe zum Leitbild von St. Josef. Darin ging es zuletzt um den Aspekt „Fähigkeiten entdecken, fördern und vernetzen“. So war es für Pfarrer Andreas Hagemann ein Leichtes, die Brücke zu Antonius Peitz zu schlagen, denn er war einfach einmalig in der Art, seine Talente in den kirchlichen Dienst einzubringen. Immer war unser Antonius, wie er von Haupt- wie Ehrenamtlichen gern genannt wird, mit Herzblut und Tatkraft dabei, um feierliche Messen zu gewährleisten. Selbst bei Hochfesten behielt er seine innere Ruhe, sodass statt aller Aufregung um die Weihnachtsbaumbeleuchtung oder die Kohle im Weihrauchfass das ins Zentrum rückte, was Antonius Peitz immer ein Anliegen war: Die Gemeinschaft mit Gott rund um den Altar. Und im Grunde war Antonius noch viel mehr als nur Küster, wie es Renate Tidden vom Gemeindeausschuss Ewaldi verdeutlichte: Er hatte immer ein offenes Ohr und auf ihn konnte man sich einfach verlassen. So war es nicht verwunderlich, dass sich am Sonntag weit mehr Messdiener auf den Weg in die Ewaldikirche gemacht hatten, als sie aufgestellt waren. Zu Antonius‘ Verabschiedung wollten alle dabei sein.

Ich habe einen Namen du hast einen Namen

P1050454Unter diesem Motto trafen sich am Freitag, den 11.September 2015, 64 Kinder aus den sechs Kindertageseinrichtungen unserer Pfarrei, deren Eltern und Großeltern in Mussum zu einem bunten Nachmittag.

Jeder trägt einen Namen. Viele Namen haben eine besondere Bedeutung oder gehen auf einen Heiligen, unserem Namenspatron, zurück. Dies erfuhren die Kinder bei einem kurzen Einstieg in der Kirche. Gemeinsam begaben sich Groß und Klein anschließend auf Spurensuche, um die Bedeutung ihrer Vornamen sowie einige Heilige beispielhaft kennenzulernen. Während die Einen mit Buchstabenperlen ihren Namen zu einem Armband aufreihten, lauschten Andere dem biblischen Erzähltheater über Maria und Josef. An anderer Stelle konnten die Kinder einen Bilderwürfel zum Leben des hl. Josef gestalten. In der Kirche erschlossen sich Kinder und Erwachsene die Symbolik der Schutzmantelmadonna.

Aus der Schlussandacht nahm ein jeder die Gewissheit mit, fest in Gottes Hand geschrieben und von ihm geliebt zu sein.

Pilgerreise zur Insel der Mönche und  Heiligen

2015 Irland Titel

Nach einer Woche in Irland sind die 32 Teilnehmer voll schöner Eindrücke und Erlebnisse gut nach Hause zurückgekehrt. Der Rückflug wurde gelassen angetreten, da das Flugzeug den Namen Ciarán  trug, eines Mönches, der die Klosteranlage Clonmacnoise gegründet hat.  Es war eines der zahlreichen Klöster, die unsere Gruppe besichtigen konnte.

Fröhlichen 90. Geburtstag von Pfarrer Franz Kötters gefeiert

2015 Koetters 390 Jahre ist Pfarrer Franz Kötters am vergangenen Samstag geworden – das musste natürlich gefeiert werden: Den Anfang machte eine gemeinsame Messe am Sonntagmorgen in St. Josef, in der der Jubilar als Konzelebrant mitwirkte. „Ein großes Geschenk bist du für unsere Gemeinde! Bis heute feierst du mit den Bewohnern des Guten Hirten regelmäßig die Eucharistie. Und nicht nur das: Im persönlichen Gespräch mit dir, in deinen Predigten ist immer zu spüren, dass du deine erste Berufung als Lehrer nach wie vor weiterlebst“, würdigte Pastor Manthey in seiner Ansprache das Wirken des Jubilars. Viele Schülergenerationen hatte Franz Kötters als Lehrer der Fächer Religion, Philosophie, Erziehungswissenschaft und Latein am St.-Georg-Gymnasium in Bocholt begleitet und dann beschlossen, seine Berufung noch zu vertiefen. So empfing er 1994 die Priesterweihe und ist seither bei uns in seinem Amt tätig.

10-jähriges Gruppenjubiläum

Sich als Messdiener oder Messdienerin Woche für Woche zur Gruppenstunde zu treffen ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr. 10 Jahre lang geschafft haben es dennoch zwei Messdienergruppen der Messdienergemeinschaft St. Josef: Mädchengruppe unter der Leitung von Birthe Schülingkamp und Karoline Tekniepe und von Christopher Vitz und Jan Brinkmann geleitete Jungengruppe! In einer Vorabendmesse, die durch Anwesenheit vieler Messdienerinnen und Messdiener einen festlichen Rahmen bekam und mit der anschließenden kleinen Feier, zu der auch die Eltern eingeladen waren, würdigten die „Jubilare“ diesen Anlass. Wir danken ihnen für Ihren Dienst, den Eltern für ihre Unterstützung und wünschen allen weiterhin ein gutes Miteinander in und an der St. Josef-Kirche!

Vorbereitung auf die Firmung 2016 in St. Josef

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Die Pfarrei St. Josef bietet interessierten Jugendlichen und ihren Eltern drei Info-Veranstaltungen über die Vorbereitung auf das Sakrament der Firmung 2016 an:

  • am Mittwoch, 23. September 2015, um 19.00 Uhr im Pfarrheim Ewaldi, Schwertstr., oder
  • am Donnerstag, 24. September 2015, um 19.00 Uhr im Pfarrheim St. Josef, Karolingerstr., oder
  • am Freitag, 25. September 2015, um 19.00 Uhr  im Pfarrheim Maria Trösterin, Marienplatz in Mussum.

Rund 130 Jugendliche, die in Gemeindeteilen St. Josef und Maria Trösterin zwischen 01.07.2000 und 30.06.2001, in St. Ewaldi zwischen 01.07.1999 und 30.06.2000 geboren wurden, erhielten bereits eine Einladungspostkarte. Wer keine Einladung bekam oder älter ist und gefirmt werden möchte, kann sich ebenfalls informieren.

Die Firmung wird voraussichtlich durch Weihbischof Dr. Christoph Hegge in zwei Gottesdiensten am 09. April 2016 gespendet.

Grüße aus Irland

2015 Irland 1Nach guter Landung in Dublin sind 32 Personen unserer Pfarrei unterwegs auf den Spuren der iro-schottischen Mönche in Irland. Zu dieser Schule gehören auch die Hl. Gebrüder Ewaldi. Wir senden frohe Grüße an alle Bocholter!

 

Messdiener „mittendrin“ in Bocholt

 messdienertag201570 Messdiener aus ganz Bocholt, Isselburg und Rhede trafen sich am Samstagmorgen in St. Georg, um einen gemeinsamen Messdienertag zu verbringen. Nach Aufwärmspielen wie einem Messdiener-Bingo ging es zuerst auf den Marktplatz. „Mittendrin“ lautete das Thema des Tages und eine Flashmob-Aktion mitten zwischen den Verkaufsständen brachte es auf den Punkt: „Let me see your funky chicken“, rief Hendrik Roos, Messdienerleiter in St. Josef, und wie aus dem Nichts tanzten die Kinder und Jugendlichen, wie Hühner verstreut, über den Platz. Nach einer Stärkung mit Spaghetti Bolognese ging es mittendrin in der Bocholter City weiter: Aus allen Pfarreien bunt gemischt, zogen die Kinder in Kleingruppen los, um insgesamt sechs Stationen abzulaufen. Vom Quiz über Geschicklichkeitsspiele bis hin zum Chaosspiel war für alle etwas dabei, und auch zum Thema „Mittendrin“ selbst machten sich die Messdiener Gedanken: Wo in der Stadt, in der Schule, beim Sport erlebe ich Außenseiter? Was kann ich tun, um leichter auf andere zuzugehen? Wie können wirklich alle mittendrin sein? Hierzu schrieben die Gruppen Antworten auf, die später im Gottesdienst den Hauptteil der Predigt ausmachten.

Running Dinner 2015

2015 running dinner 15Am 05.09.2015 war es wieder so weit. Das bewährte Organisationsteam: Iris, Sandra, Anja und Mechtild hatte zum dritten Running Dinner in der Pfarrei Sankt Josef eingeladen. Rund 45 TeilnehmerInnen fanden sich um 18 Uhr im Pfarrheim St. Josef zum Umtrunk und zur Verteilung der Gruppen zusammen. Nach einer kurzen Ansprache machten sich die Gruppen auf den Weg zu ihren Gastgebern für die Vorspeise, schließlich sollte diese um 18:45 Uhr starten.  Die weitere Zeitplanung sah für 20 Uhr den Start der Hauptspeise in neu gemischten Gruppen und ab 21:15 Uhr das gemeinsame Abschluss- und Nachtischtreffen im Pfarrheim Maria Trösterin vor.

Feuchtfröhliches Pfarrfest in Mussum 

P Fest Muss 01Wir sitzen alle in einem Boot! So hieß das Motto des Pfarrfestes 2015 rund um die Kirche Maria Trösterin. Die gesamte Pfarrei St. Josef kam dazu am Sonntag in Mussum zusammen.

Eine Theatereinlage in der Messfeier brachte zum Schmunzeln: Professor Huber aus der Josefgemeinde trifft auf eine Mussumer Putzfrau sowie auf Frau Einig aus Ewaldi und leistet sich mit ihnen einen Wettstreit: Welcher Gemeindeteil kann die lebhaftesten Gruppen vorzeigen? Das Ergebnis: Alle drei haben viel zu bieten! Als der Putzfrau beim Wischen ein Rettungsring entgegenfliegt, kommen die drei zum Schluss, dass der Ring für einen allein viel zu groß ist. Also steigen sie – den gegenseitigen Vorbehalten zum Trotz – alle hinein. Bauch an Bauch sammeln sie Ideen, wie sie zusammen für noch viel mehr „spirituellen Wirbelwind“ und Lebendigkeit im großen Boot St. Josef sorgen können.

Sommerlager der Pfadfinder St. Josef

2015 Pfadfinder

Mit einem Reisesegen am frühen Morgen begann auch für unsere Pfadfinder ihre diesjährige Ferienfreizeit.  Am Samstag, 18. Juli 2015, pünktlich um 6 Uhr traten die 48 Teilnehmer die Reise nach Zellhof im Salzburger Seenland an. Auf einem Pfadfinder-Campingplatz zwischen Graben-, Matt- und Obertumer See werden sie ihre Zelte aufschlagen und 10 Tage lang die wunderschöne Gegend erkunden und sicherlich auch spannende Abenteuer erleben. 

c Alle total kreativGrüße aus dem Ferienlager

Das Mädchen-Ferienlager in Het Lohr grüßt ganz St. Josef, alle Eltern, Geschwister und Freunde, die zuhause geblieben sind! Und natürlich auch die anderen Lager in Niederlandenbeck und auf Ameland :)

Weiter Informationen finden Sie unter:   hetlohr.st-josef-bocholt.de

Und auch aus dem Lager auf Ameland gibt es einige Neuigkeiten:  ameland.st-josef-bocholt.de

Ferienzeit bei St. Josef

Die Teilnehmer/-innen von zwei unserer insgesamt vier Ferienlager sind am vergangenem Samstag an ihren Zielorten Buren (Ameland) und Niederlandenbeck (Sauerland), wo sie 14 Tage verbringen werden, gut angekommen. Am 14. Juli startet die Ferienfreizeit für Mädchen bei Bredevoort und am 25. das Jungenlager in Niederlandenbeck. Zahlreiche ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer haben spannende Programme für die Mädchen und Jungen vorbereitet, und die Kochfrauen und -Männer abwechslungsreiche Speisepläne ausgearbeitet. Wir danken ihnen allen für ihren Einsatz! Allen Teilnehmern wünschen wir viel Spaß, und dass sie alle mit guten Erfahrungen im Rucksack gesund und munter zurückkehren!

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Das Foto zeigt die Teilnehmer vom gemischten Lager Niederlandenbeck nach dem Reisesegen in Ewaldikirche.

Jugendforum auf Tour

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Gemeinsam etwas machen, das stand für die Gruppenleiter der Jugendverbände (Pfadfinder und KLJB), der Pfarrjugend, der Messdiener St. Josef und Ewaldi und des Jugendheims Ewaldi am Samstag, den 20.06.2015 auf dem Programm. Vorbereitet wurde vom Jugendforum eine Fahrradtour zum Kletterwald nach Borken-Pröbsting. Hier standen zunächst einige Spiele an, bei denen die Teilnehmer ihre Fähigkeiten, gemeinsam arbeiten zu können, unter Beweis stellen mussten. Mit Hilfe einer Slackline und eines Seiles musste die Gruppe eine „tiefe Schlucht“ überwinden, ein riesiges Spinnennetz durchqueren und mit Hilfe von Eisschollen das rettende Ufer erreichen.

Messdienertag im Phantasialand

In diesem Jahr verbrachten die Messdienerinnen und Messdiener aus allen Gemeindeteilen der Pfarrei St. Josef ihre alljährliche gemeinsame Aktion im Freizeitpark „Phantasialand“ in Brühl bei Köln. Nach einem kräftigen Regenschauer bei der Ankunft konnten die knapp 60 Kinder und Jugendlichen die vielen Attraktionen des Parks bei strahlender Sonne auskosten. Vom einfachen Kettenkarusell, über die modernsten Achter- oder Wasserbahnen, die 3- und 4-D-Highlights bis zu den aufwendigsten Shows – für jeden (auch für die begleitenden Seelsorger) war etwas Atemberaubendes dabei, das für Gesprächsstoff im Bus auf dem Rückweg sorgte und noch lange in Erinnerung bleiben wird. Ein gelungener, erlebnisreicher Tag!

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Pastoralplan: Wo stehen wir?

Vor 2 Jahren hat Bischof Dr. Felix Genn den Pastoralplan „Die Sendung der Kirche im Bistum Münster“ in Kraft gesetzt. Daraus entwickelte die St. Josef Pfarrei ihren „Lokalen Pastoralplan“. Ziel des Pastoralplans auf Lokalebene ist die Bildung einer lebendigen Kirche vor Ort, die auf die Menschen zugeht.

Gemäß dem Dreischritt „Sehen – Urteilen – Handeln“ begann das Projekt mit einer Analyse. Dazu wurde der Lebensraum der Menschen vor Ort untersucht, indem u.a. kommunale und kirchliche Statistiken ausgewertet wurden. Das Pastoralplanteam hat sich darüber hinaus gefragt: „Wie erleben wir heute die Kirche und unsere Pfarrgemeinde vor Ort?“ und entwarf einen Fragebogen, der verschiedene Aspekte dieser Frage beinhaltete.

Am Montag, dem 15. Juni, fand zu diesem Thema in der Ewaldikirche eine Pfarrversammlung statt, die sehr gut besucht war. Die Mitglieder des Pastoralplanteams präsentierten den Versammelten die Ergebnisse der Gemeindeumfrage und der Gemeindeanalyse. Während der anschließenden Diskussion wurden einzelne Teilfragen des Fragenbogens kritisiert. Mitglieder des Pastoralplanteams erklärten, warum man die Fragen so formuliert habe. Im Laufe der Diskussion wurden auch weitere Themen angesprochen, die nicht optimal wirken. Trotzdem gibt es auch Gutes zu berichten. Als ein Beispiel der jüngsten Zeit sei die sehr gut vorbereitete Fronleichnamsprozession in Mussum mit zahlreichen Teilnehmern genannt.

Die Atmosphäre der Diskussion kann als kritisch und konstruktiv bezeichnet werden. Am Ende des Abends wurde festgestellt, dass man „den Schalter umlegen“ und das Positive in den Vordergrund stellen müsse.

Im weiteren Verlauf des Projekts wird dann ein Leitbild für die Pfarrei erstellt, das Auskunft über Visionen und Ziele der Pastoral vor Ort gibt.

Die Auswertung der Umfrage finden Sie auf dieser Homepage im Archiv unter:

Auswertung Fragebogen zum Pastoralplan

Weitere Informationen zum Pastoralplan für das Bistum Münster finden Sie unter: www.pastoralplan-bistum-muenster.de

2015 Pfarrversammlung

Pfarrversammlung am 15. Juni

2015 Pfarrversammlung klein

Am kommenden Montagabend um 20 Uhr sind alle Interessierten zur Pfarrversammlung ins Ewaldipfarrheim eingeladen. Hauptthema wird der Pastoralplan unserer Pfarrei sein. Bei diesem Plan geht es darum, dass das Leben der Pfarrei – von den Messfeiern über die Arbeit in den Jugendgruppen bis hin zum caritativen Engagement unserer vielfältigen Gruppen – in den Blick genommen wird. Daraus entsteht ein Puzzle aus Aktivitäten, Gruppen und Traditionen, die unsere Pfarrei ausmachen.

Stimmt dieses Puzzle mit dem überein, was wir uns vom Leben in der Pfarrei wünschen? Wie sollte es aussehen, damit sich möglichst alle in unserer Pfarrei St. Josef zuhause fühlen? Diese Fragen kann keiner allein beantworten, sondern so viele wie möglich sind eingeladen mitzumachen.

Entsprechend wurden Ende 2014 alle Pfarreimitglieder zur Teilnahme an unserer Befragung gebeten. Die Ergebnisse der 229 ausgefüllten Fragebögen werden nun in der Pfarrversammlung vorgestellt. Außerdem möchten wir einen Blick darauf werfen, welche Aktivitäten zur Zeit unter unseren 3 Kirchtürmen und darum herum laufen. Im Anschluss freuen wir uns auf einen regen Austausch. Das Pastoralplanteam aus Haupt- und Ehrenamtlichen wird die Diskussion moderieren. Aus dieser Zusammenschau wird das Team dann Schlüsse ziehen, welche Wege in die Zukunft mit Hilfe des Pastoralplanes eingeschlagen werden. 

 Fronleichnamsprozession

2015 Proz MT

Die Fronleichnamsprozession der Pfarrei St. Josef fand diesmal in Mussum statt. Viele Gäste nahmen an der Fronleichnamsmesse in der Kirche Maria Trösterin teil. Der schöne Gesang des großen, aus allen Gemeindeteilen bestehenden Chores trug zur feierlichen Atmosphäre der Messe bei.

Während der folgenden Prozession gingen die Teilnehmer über den neu gestalteten Marienplatz vorbei am Mussumer Dorfstein und dem neu gesetzten Marienbild. Obwohl nur 4 km lang, streifte der neue Prozessionsweg die Mussumer Ortsteile Heide, Bauernschaft und Mosse.

Nach dem letzten Altar - dem neu restaurierten Ehrenmal am Friedhof - wurde der Schlusssegen in der Kirche gespendet. Der Einladung zur Grillwurst und kühlen Getränken sind viele gerne gefolgt und manche verweilten dann länger auf dem Kirchplatz um das schöne Wetter und die angenehme Atmosphäre zu genießen.

Pfingstlager der Messdiener

messdienerlager2015 2Wer glaubt, Kirche ist langweilig, der kennt die Messdiener der Gemeinde St. Josef nicht.
Auch in diesem Jahr sind rund 40 Jugendliche mit Ihren Leitern ins traditionelle Pfingstlager gefahren, nach einer kleinen Fahrradtour wurden erstmal die Zelte bezogen. Neben den täglichen Programmpunkten durften die Jugendlichen mit Ihren Leitern eine ganz besondere Messe
erleben. Doch sobald es Dunkel wurde, mussten Alle zeigen wie gut der Zusammenhalt wirklich ist, denn einige versuchten das Lager zu überfallen und den Wimpel zu erbeuten. Natürlich ist das keinem geglückt."

messdienerlager2015 1

messdienerlager2015

Anmeldung zum Ferienlager in den Herbstferien

Herbstlager Poster PDF

PFINGSTNOVENE in Ewaldi

Auch in diesem Jahr bereiten Gruppen und Verbände aus Ewaldi die Pfingstnovene vor und laden alle herzlich zur Teilnahme ein!

Als Pfingstnovene wird das Neuntagegebet zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten bezeichnet. Gemeinsam mit anderen können Sie sich mit kurzen Andachten auf das Pfingstfest einstimmen. Die Messdienergruppe „Himmelstürmer“ macht z. B. die „Gleichgültigkeit“ zum Thema ihrer Gebetseinheit; dieser egoistischen Haltung gegenüber den Nächsten und gegenüber Gott zu widerstehen ist die Pflicht eines jeden Christen.

PFINGSTNOVENE 2015 in Ewaldi, jeweils 19.00 Uhr

  1. Plakat Pfigstnovene

    Tag:     Fr. 15.05. – PfingstnoveneKolping
  2. Tag:     Sa. --- Vorabendmesse
  3. Tag:     So. --- Sonntagsmessen
  4. Tag:     Mo. 18.05. um 19:15 Uhr PfingstnoveneChor
  5. Tag:     Di. 19.05. – Pfingstnovenekfd
  6. Tag:     Mi. ---  Werktagsgottesdienst
  7. Tag:     Do. 21.05. – PfingstnoveneMessdienergruppe „Himmelstürmer“
  8. Tag:     Fr. 22.05. – PfingstnoveneSchönstatt
  9. Tag:     Sa. --- Vorabendmesse Pfingsten

40-jähriges Dienstjubiläum von Küster Antonius Peitz

Am 1. Mai 1975 hat Herr Antonius Peitz den Dienst als Küster an der Ewaldikirche in Bocholt angetreten. In diesen Tagen kann er das 40-jährige Dienstjubiläum feiern. Es kommt nur ganz selten vor, dass jemand über diesen Zeitraum bei einer Pfarrgemeinde angestellt ist. Als Kirchengemeinde bedanken wir uns bei Herrn Peitz. Durch seine absolute Verlässlichkeit, die hohe Einsatzbereitschaft und seine ruhige und unaufgeregte Art hat er sich eine hohe Wertschätzung bei haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern erarbeitet. In einer kleinen Feierstunde haben wir unseren Dank zum Ausdruck gebracht. Im Herbst wird Herr Peitz in den Ruhestand eintreten. Dann wird es auch einen Empfang für die ganze Gemeinde geben, bei dem wir ihm und seiner Ehefrau Marion noch einmal unsere Verbundenheit und unseren Dank zum Ausdruck bringen können.

Foto Dienstjubiläum Peitz

 „Love is an open door“ – Firmung in St. Josef

 

aus den drei Gemeindeteilen der Prarrei St. Josef haben sich 98 Jugendliche dazu entschieden, das Sakrament der Firmung zu empfangen. In zwei Gottesdiensten in den Kirchen St. Josef und Maria Trösterin wurde ihnen vom Weihbischof Dr. Christoph Hegge das Sakrament der Firmung gespendet. Drei von ihnen machen sich im Oktober dieses Jahres auf den Weg nach Santiago de Compostela, um sich dort firmen zu lassen. Die Jugendlichen haben sich auf eine verschiedene Art und Weise auf diesen, für sie besonderen Tag, vorbereitet. Fünf Wege standen zur Auswahl: Wöchentliche Gruppenstunden, einen Kompaktkurs, einen Wochenendkurs im Kloster Mariengarden Burlo, die Auszeitwoche und das Angebot, den Jakobsweg nach Santiago, mit anschließender Firmung, entlang zu wandern. Während dieser Treffen stand das Thema „Ich glaube?!“ im Mittelpunkt. Sie haben dazu viele Teamspiele gespielt und Gruppenaufgaben bewältigt. Die Kreativität durfte auf ihrem Weg zu Gott natürlich auch nicht fehlen, zum Beispiel wurde bei dem Wochenendkurs in Burlo eine große Gemeinschaftsarbeit angefertigt. Zusätzlich hat jeder von ihnen an einem der 26 sozialen Projekte teilgenommen. Beispielsweise konnte man an dem Fußballturnier der Lebenshilfe, das mittlerweile Tradition bei der Projektauswahl ist, teilnehmen. Außerdem war es möglich, den Firmgottedienst zu gestalten, und bei der Organisation mitzusprechen. Oder man half den jungen Sternsingern dabei sich anzukleiden, man konnte diese auch auf ihrem Weg durch die Straßen begleiten.

„Love is an open door“

- ist das Thema, das wir für unseren Firmgottesdienst ausgewählt haben.
Natürlich ist das mit der Firmung viel mehr als dieser eine Satz. Aber trotzdem
übermittelt er uns die wichtigste aller Botschaften: Liebe und lass deine
Herzenstür offen für alle Menschen. Denn jeder der liebt stammt von Gott
und wer liebt bleibt bei Gott.
Wir wollen unsere Herzenstür nicht länger aus Zweifel oder Angst verschließen,
sondern sie für Gott und die Menschen öffnen.
In der Hoffnung, dass es uns auch immer öfter gelingt, empfingen wir
das Sakrament der Stärkung durch den Heiligen Geist – die Firmung.

(aus der Einführung in die Firmfeier, verfasst von der Projektgruppe)

Firmung MT 2015

Firmung am 18.04.2015 in Maria Trösterin

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Firmung am 18.04.2015 in St. Josef

Fröhliches und sportliches Fußballturnier für Spieler mit und ohne Handicap

Zum integrativen Fußballturnier haben die Firmlinge am vergangenen Samstag in die Fildekenhalle eingeladen. Sechs Teams waren mit von der Partie, sie alle bunt gemischt: Jüngere und ältere Spieler, Fußballerinnen und Fußballer, doch nicht nur das: Dank der Lebenshilfe trat auch eine Mannschaft von Spielern mit Behinderung an und machte das Turnier dadurch umso wertvoller. Den Siegerpokal nahmen die Messdiener von St. Josef mit nach Hause und die Freude darüber war groß. Zu einem Ereignis, das österlicher kaum hätte werden können, wurde das Turnier aber vor allem durch die Fairness in jeder Spielminute und das gleichberechtigte Miteinander.

fussball

Natürlich durfte auch ein Rahmenprogramm nicht fehlen: Bei Hot Dogs und Kuchen, Fanta und Kaffee kaufte so mancher ein Tombola-Los oder versuchte an der Torwand sein Glück. Der Erlös kommt Beatrice aus Uganda zugute. Die Neunjährige ist seit mehreren Jahren das Patenkind der Firmlinge von St. Josef. Mit Hilfe der Einnahmen des schon traditionellen Fußballturniers finanzieren sie dem Mädchen die Schulbildung.

Dies alles hätte nicht stattfinden können, wenn sich nicht eine lange Liste an Unternehmen und Geschäften aus Bocholt und Umgebung bereiterklärt hätte, beachtliche Geld- und Sachspenden beizusteuern. Und ohne die mitfiebernden Zuschauer wäre auch keine so tolle Stimmung aufgekommen. Ihnen allen und nicht zuletzt den eifrigen Helfern sowie dem Orga-Team der Firmlinge gilt daher ein herzlicher Dank!

Einen weiteren Bericht und Fotos finden Sie auf unserer Firmwebsite: www.kurs-auf-firmung.de

Lebendiger Jugendgottesdienst in Ss. Ewaldi

IMG 20150406 WA0008 resizedBist du noch tot oder lebst du schon? Jesus lebt! Und die Freude darüber war groß, das war nicht zuletzt am Ostermontag zu spüren. In Ewaldi hatten die Messdiener einen Jugendgottesdienst vorbereitet. 350 Gottesdienstbesucher waren gekommen, sodass die 240 Ostereier, die sich in den Kirchenbänken versteckten, nicht ausreichten: Schoki und Sonnenblumenkerne zum Frühling enthielt jedes Ei, aber nicht nur das. Jan ging durch die Reihen und schnappte auf, welche Osterbotschaften die Gemeindemitglieder in ihrem Ei gefunden hatten.

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Im Chorraum wartete ein Baum darauf, ebenfalls mit Eiern bestückt zu werden. Zu jeder Fürbitte hingen die Jugendlichen eines auf, so zum Beispiel ein Ei der Hoffnung für alle Besorgten, ein Ei des Lebens für Verzweifelte, eines für Frieden in den Krisenregionen. Für kräftig Stimmung sorgten die Feuerzungen, die die Messe mit ihren Liedern begleiteten.

2015 Frohe Ostern klein

Liebe Schwestern und Brüder!

„Ach, jetzt ist schon wieder Ostern, wie die Zeit vergeht!“, höre ich letzter Tage von einer alten Dame. Und das stimmt. Wieder ist ein Jahr vergangen und wieder feiern wir die Auferstehung unseres Herrn. Jahr für Jahr erinnern wir uns an dieses „unglaubliche“ Geschehen. Dies Osterereignis ist ja das Fundament, auf dem unserer Glauben ruht: Unsere Hoffnung, unsere Zuversicht und unser Trost beruhen auf der Zusage Gottes, dass kein Mensch verloren geht, sondern dass er uns Anteil schenkt an Jesu Auferstehung. Das Leben siegt! Die Freude darüber soll groß werden in allen Menschen. Es ist wichtig, sich diese Zusage Gottes immer wieder vor Augen zu führen und der Freude über Ostern Raum zu geben. So wünsche ich Ihnen im Namen des ganzen Seelsorgeteams und aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein gesegnetes und frohes Osterfest!

Ihr Pastor Andreas Hagemann

Kreuzwegprozession durch die Biemenhorster Bauernschaft 2015

2015 EW Kreuzweg 02Obwohl das Wetter der letzten Tage vom Wind, Regen und Kälte bestimmt war, versammelten sich, wie jedes Jahr am Karfreitag, viele Gläubige, um an der  Kreuzwegprozession durch die Biemenhorster Bauernschaft teilzunehmen. Die Anwohner hatten die einzelnen Kreuzwegstationen auf der über 5 km langen und vor über 30 Jahren eingeweihten  Strecke schön aufgeräumt und geschmückt. Auf dem Weg konnte sich jeder mit dem eigenem Kreuz auseinandersetzen. In den Gebeten und in der Ansprache von Pfarrer Hagemann wurde an das viele Leid erinnert, das  weiterhin in unserer Welt und in unserer nächsten Umgebung existiert. Im Leid der Welt solidarisiere sich Jesus Sohn Gottes mit den Menschen. Aber aus dem Tod entstehe neues Leben.  Am Schluss des Kreuzweges bedankte sich Pfarrer Hagemann für die zahlreiche Teilnahme und bei den vielen Helfern. Er lud zur Feier der Karliturgie und zu den Ostergottesdiensten ein und wünschte allen ein frohes Osterfest.

Neues Gesicht im pastoralen Team

20150401 095306 resized 1Seit dem 1. April 2015 gehört Frau Caroline Johnen zu unserem Seelsorgeteam. Nach dem Studium der Sozialwissenschaften in Siegen und Konstanz und der Tätigkeit an der Fachhochschule Münster nahm sie die vierjährige Ausbildung zur Pastoralreferentin am Institut für Diakonat und pastorale Dienste in unserem Bistum auf. Den praktischen Teil absolviert die 28-Jährige in unserer Pfarrei. In allen Gottesdiensten des Weißen Sonntags (11./12.04.15) stellt sie sich der Gemeinde persönlich vor. Wir wünschen Frau Johnen gute Begegnungen, wertvolle Erfahrungen sowie viel Freude an der Mitarbeit in unserer Pfarrei!

Jugendgottesdienst in der Ewaldikirche

OsternPlakat

 

Mit der österlichen Botschaft setzte sich eine Gruppe Jugendlicher aus Ewaldi auseinander und brachte ihre Überlegungen in die Gestaltung des Gottesdienstes für Ostermontag ein. Die musikalische Begleitung übernehmen die „Feuerzungen“. Herzliche Einladung!

Gottesdienste mit Anmeldung zur Firmung

IMG 4487„Vernetzt mit Gott“ bleiben wollen Jugendliche, die sich seit Herbst 2014 auf die Firmung vorbereiten. Am kommenden Wochenende werden sie sich in den Gottesdiensten ihrer Gemeinde vorstellen und die Anmeldung zur Firmung offiziell machen: In der Vorabendmesse in Ewaldi um 18.30 mit musikalischer Gestaltung von „Feuerzungen“, in der Sonntagsmesse um 10.00 Uhr in Maria Trösterin mit dem Gesang von „Laudate Deum“ und um 11.15 in St. Josef mit Jupp’s Band.  Herzliche Einladung an die Gemeinde, die Gottesdienste mitzufeiern und die Jugendlichen mit Gebet auf ihrem Glaubensweg zu begleiten!

Frühschichten in Ewaldi

IMG 4510Bereits zum vierten Mal trafen sich einige Schüler/-innen und Lehrer der Melanchthonschule zur Frühschicht in diesjähriger Fastenzeit. Ein kleines Team nimmt sich jede Woche Zeit und bereitet mit Pastoralreferentin Katharina Mikolaszek die Frühschichten vor. Angeregt vom Hungertuch mit dem Titel „Gott und Gold – wie viel ist genug für ein gutes Leben?“ machen sich die Mädchen und Jungen Gedanken, wie sie es überhaupt in ihrem (oft stressigen) Alltag schaffen sollen, aufmerksam und bewusst zu leben, über eigenes Handeln und die Grundbedürfnisse nachzudenken und auch die Nöte der anderen zu sehen. Kraft schöpfen – Atem anhalten – Feuer und Flamme sein – Frucht bringen – Das Gewohnte unterbrechen – sind Themen, die sie Woche für Woche ausarbeiten und in der Frühschicht präsentieren. Bei anschließender Begegnung im Pfarrheim wird dann das eine oder andere ausdiskutiert, miteinander gelacht und gefrühstückt.

Messdiener Ewaldi gestalten Osterkerzen

IMG 4504Einige kreative Messdienerinnen und Messdiener aus Ewaldi haben auch in diesem Jahr Osterkerzen zum Jahresthema der Pfarrei gestaltet (erhältlich im Pfarrbüro).

„Suche Frieden und jage ihm nach“ – Dieser Satz nach dem Wort aus dem 1. Petrusbrief soll die Menschen in diesem Jahr besonders begleiten und zum Nachdenken anregen.

Die Verantwortung für den Frieden liegt bei jedem Einzelnen von uns – reflektierten die Jugendlichen im Gespräch und brachten die Vielfalt der Gemeindemitglieder mit den bunten Quadraten, die das Kreuz bilden, zum Ausdruck. Das bunte Kreuz soll außerdem die Auferstehungsbotschaft in den Vordergrund stellen: Nicht der Tod, nicht das Böse haben das letzte Wort, sondern das Leben in seiner ganzen Fülle! Es ist nie zu spät, umzukehren oder neu anzufangen! Die Messdienerinnen und Messdiener wünschten, die von ihnen gestaltete Kerze würde Menschen Mut machen, immer wieder und trotz aller Widrigkeiten Friedensstifter zu sein. Die Taube symbolisiert nicht nur den Frieden, sondern auch den Heiligen Geist, der uns anspornen und helfen will, dem Frieden auf den Fersen zu bleiben!

Aktion „24 Stunden für den Herrn“: Herzliche Einladung zur weltweiten Gebetsaktion von Papst Franziskus! 

Beten klein

Vom 13. auf den 14. März gibt es auch in Bocholt verschiedene Angebote. Die Kreuzwegandacht am Freitag um 19.00 Uhr in der Josefkirche wird dieses Anliegen aufgreifen. In der Schönstattkapelle wird es ein Angebot zur eucharistischen Anbetung mit Aussetzung der Monstranz geben. Freitagmorgen um 9.00 Uhr wird die Anbetungszeit mit einer gemeinsamen Betstunde eröffnet. Danach besteht durchgehend Gelegenheit zu Anbetung und Gebet bis Samstagmorgen um 8.30 Uhr, wo die 24-Stunden-Gebetsaktion mit einer Messfeier ihren Abschluss findet. Eine Liste mit den genauen Angaben zu den Gebetszeiten, in der man sich eintragen kann, liegt in der Schönstattkapelle aus.

Hungertuch „Gott und Gold – Wie viel ist genug?“

Hungertuch 2015In jeder unserer drei Kirchen hängt in diesjähriger Fastenzeit das MISEREOR-Hungertuch 2015 und lädt zur Betrachtung und zum Nachdenken ein. Der Autor, der chinesische Künstler Dao Zi, wurde bei der Gestaltung von den Versen der Bergpredigt „Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz“ (Mt 6,21) inspiriert. „Ich möchte mit meiner Kunst den Kern der christlichen Botschaft sichtbar machen“, so der Künstler. Jeder Mensch möchte sich so entfalten, wie es ihm möglich ist und ihm aufgrund seiner Menschenwürde zusteht. Wie sollten wir leben, damit alle „gut leben“ können? Dieses 20. MISEREOR-Hungertuch beeindruckt durch Reduktion auf wenige Formen und Farben. Es ermöglicht einen meditativen Zugang.

GOTT UND GOLD - Das Gold (der goldene Stein) symbolisiert Christus: Er ist der Stein, an dem wir uns stoßen, weil er eine Entscheidung fordert: Dienst du Gott oder dem Gold?

WIE VIEL IST GENUG ... - Um das leuchtende Gold sind kleine Goldkörner verstreut: Gott hat mit der Schöpfung reichlich Güter in unsere Verantwortung gegeben. Offenkundig ist für alle genug da. Bin ich zufrieden mit diesem "Genug"?

...FÜR EIN GUTES LEBEN? - Damit das Leben der Armen eine Zukunft hat, sind wir eingeladen, nachzudenken über Lebensstil und Lebenshaltungen, in denen Lebensqualität nicht mit Konsum verwechselt wird.

Quelle: MISEREOR-Arbeitsheft für das Hungertuch/Dr. Claudia Kolletzki

Für das Hungertuch:

Quelle: Das MISEREOR-Hungertuch 2015 „Gott und Gold – Wie viel ist genug?“ von Dao Zi © MISEREOR

Seelsorgeteam bekommt Verstärkung

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Ab April 2015 wirkt eine neue Pastoralassistentin im Seelsorgeteam von St. Josef mit: Caroline Johnen heißt sie und ist 27 Jahre alt. In den kommenden Wochen zieht sie von ihrem bisherigen Arbeitsort Münster aus zu uns nach Bocholt. Frau Johnen durchläuft dann eine vierjährige Ausbildung zur Pastoralreferentin und wird in alle Bereiche des Gemeindelebens eintauchen.
Schon jetzt sendet sie der ganzen Pfarrei herzliche Grüße!

Zeugnisfrühstück im Jugendheim Ewaldi

zeugnis1zeugnis2Nach der Zeugnisvergabe am Freitag den 30.01.2015 waren alle Schüler, sowohl der Grund- als auch der weiterführenden Schulen eingeladen, um gemeinsam bei guter Musik Kakao zu trinken, Brötchen oder Rührei zu essen. Knapp 80 Kinder und Jugendliche kamen der Einladung nach und nutzten die Gelegenheit um zu quatschen, zu spielen und zu faulenzen. Nebenbei wurde auch auf die Zeugnisse geschaut und die Möglichkeit der Hausaufgabenbetreuung angesprochen. Mit den älteren Schülern wurde über die Perspektive nach der 10. Klasse diskutiert. Zum Abschluss konnte man viele zufriedene aber auch einige angespannte Gesichter sehen. Das nächste Zeugnisfrühstück findet am 26. Juni statt.

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Vater Unser - Spätschicht

im Rahmen der Firmvorbereitung, aber nicht nur für Firmbewerber fand am Sonntag, 01.02.2015 um 19 Uhr in der St. Josef Kirche eine Spätschicht statt.

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Was betet ihr? Könnten wir uns als Christen fragen lassen. Welches ist Euer wichtigstes Gebet? Und warum gerade dieses?
Nun, die Antwort würde nicht schwerfallen. Das Vaterunser ist uns von Jesus aufgetragen worden. Als die Jünger ihn fragten. Wie sollen wir beten. Soweit klingt das einleuchtend. Spätestens wenn dann aber eine weitere Frage nach dem Inhalt des Vaterunsers käme und was denn die Bedeutung sei und warum wir denn das Vater unser als von Jesus beauftragtes Gebet beten, aber uns ansonsten oftmals einen Dreck um die Erfüllung seiner Aufträge scheren sind wir schnell mit unserem „Latein“ am Ende. Wenn dann noch jemand fragt: Warum denn Vater? Und unser? Und wie ist das mit dem Himmel? ...

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Wir haben uns an diesem Abend mit unserem Vaterunser beschäftigt, dabei wurden Bilder gezeigt und zu den einzelnen Vaterunserbitten unterschiedliche persönliche Deutungen und Ansätze von Firmbewerbern verlesen. Musikalisch wurde der Abend von Jupp's Band gestaltet. Bei schwungvoller Musik und mit vielen Bildern und unterschiedlichen Lesestimmen war unsere Vaterunser Betrachtung sicherlich nicht umfassend, aber hoffentlich ein zur Diskussion und Auseinandersetzung anregender Impuls.

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